Fernsehfilmfeuilletons, die die frei werdenden zehn Minuten nach der verkürzten Aktuellen Kamera mit Interviews, Kurzreportagen und Feuilletons füllten. Es gab je nach Wochentag Rubriken: Leute heute, Entdeckungen bei uns zu Haus, Blick in die Welt, Kulturjournal, Soldaten-Report, Ach, du liebe Freizeit, Das Wochenende am Bildschirm.

    Dem SED-Generalsekretär wurde es, im wahren Wortsinne, zu bunt. Er wollte lieber wieder harte Politik, erzwang die Rückkehr der Aktuellen Kamera zur alten Länge – das Aus für zehn vor acht, obwohl es bei den Zuschauern gut ankam. (aus dem Fernsehlexikon von Michael Reufsteck und Stefan Niggemeier)