Jux und Dallerei

    Jux und Dallerei

    D 1992–1994
    Deutsche Erstausstrahlung: 04.01.1992 Sat.1
    Alternativtitel: Karl Dall Show

    Der Wechsel ist perfekt: Nach seinem Weggang von RTLplus plaudert Karl Dall nun bei der privaten Mainzer Konkurrenz. Aber auch dort wird sich der Talkmaster treu bleiben und seinen Gästen, die sich in die Höhle des Löwen wagen, nur wenig Honig um den Mund schmieren. Eines ist gewiss – man wird die Gäste von einer anderen Seite kennen lernen. (Text: auf einen Blick 1/ 1992)

    Fortsetzung von Dall-As

    Jux und Dallerei auf DVD

    Jux und Dallerei – Community

    Trashmaster Luke (geb. 1974) am 26.12.2007: Das waren absolute superlustige Shows - die Sprüche von Karl immer sehr witzig (ob jetzt ober- oder unterhalb Gürtellinie ist doch egal). Schön wäre es mal wenn es eine DVD gebe mit den besten Sendungen - es hatte ja auch oft hochkarätige Stars dabei.
    Marvin (geb. 1977) am 12.12.2006: ich fand seine art für die damalige zeit genial !!!
    Maik (geb. 1974) am 19.07.2005: Fand es schon manchmal derb unter der Gürtellinie und etwas geschmacklos, was der Karl da veranstaltete. Andererseits, hätten ja die Gäste nicht hinzugehen brauchen, oder?
    Faulskemper (geb. 1966) am 12.01.2004: "Millionen Frauen lieben mich-doch etwas mehr Kohle das liebe ich auch." So dachte wahrscheinlich der 68er Generation angehörige Karl Dall und liess sich von SAT1 abwerben. Dort machte er den gleichen Dreck den er bei RTL unter dem Namen DALL-AS gemacht hatte, mit neuem Namen JUX UND DALLEREI und etwas Änderungen 2 Jahre lang weiter. Ach ja, wie bescheiden revolutionär war doch die 68er Generation zu der unser Karl Dall gehörte. Man wollte ja nie wie die bürgerlich wertkonservativen im Leben eine Menge Kohle verdienen....... Aber der Mensch ist ja Mensch, weil er auch solche Überzeugungen mal verdrängen darf.

    Cast & Crew

    Dies und das

    Aus dem Fernsehlexikon von Michael Reufsteck und Stefan Niggemeier (Stand 2005):

    Fortführung der RTL-Show Dall-As unter neuem Namen. Der Sendeplatz vierzehntäglich samstags um 22.00 Uhr wurde ebenso beibehalten wie das Konzept: Dall talkte auf seine eigene, unkonventionelle Art mit prominenten Gästen. Dafür gab’s Riesenwirbel und Prozesse – und viel Geld für Dall: Von zehn Millionen Mark für den Wechsel war die Rede.

    Unter dem gleichen Titel lief schon am 28. Januar 1980 eine Aufzeichnung aus dem Hamburger Theater im Zimmer in der ARD. Als die Sat.1-Show startete, klagte RTL wegen der großen Verwechselbarkeit zur bisherigen Show und erwirkte vorübergehend sogar eine einstweilige Verfügung (siehe Dall-As). Sat.1 änderte daraufhin am Inhalt gar nichts, nannte die Sendung aber vorübergehend Karl Dall Show.

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