
Die vierteilige Dokumentation begleitet Kriegsfotografen bei ihrer Arbeit an die gefährlichsten Schauplätze der Welt: Nach Mexiko, Libyen, Brasilien und in den Süd Sudan.
Fotograf Eros Hoagland arbeitet seit 15 Jahren in Konfliktregionen. Er ist der Sohn des bekannten Journalisten und Fotografen John Hoagland. John wurde 1984 erschossen, als er sich für eine Reportage in El Salvador aufhielt. Eros trat in seine Fußstapfen, auch um herauszufinden, was seinen Vater antrieb. Statt Actionbilder bevorzugt er ruhige Aufnahmen, die das Leben der Menschen in Konfliktregionen zeigen. So auch in der mexikanischen Drogenhauptstadt Juárez. (Text: Sky)
Mitwirkende | ||
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| Sonstige | Michael Christopher Brown | Libyen |
| Véronique de Viguerie | Südsudan | |
| Eros Hoagl | Juarez und Rio | |
| Jared Moossy | ||
Crew | ||
| Ausführender Produzent | David Frankham | |
| Michael Mann | ||
