Dokumentation in 4 Teilen

  • Folge 1 (43 Min.)
    Mitten im verborgenen Herzen Spaniens öffnet diese Folge ein Panorama abseits der Strände und Metropolen – ein Spanien voller handwerklicher Leidenschaft, rauer Schönheit und überraschender Lebenswege. Hier leben Menschen, die in der Abgeschiedenheit ihrer Täler, Hochebenen und Dörfer ein Erbe bewahren, das andernorts fast verschwunden ist. Da ist Chema, der letzte Hüter einer jahrhundertealten Tradition: Er züchtet seltene Hähne mit goldschimmernden Federn, aus denen kunstvolle Fliegen für das Angeln entstehen. Seine Welt aus Flussrauschen, Federn und treuen Mastiffs wirkt wie ein Relikt – und zugleich wie ein Schatz, den er mit Hingabe schützt. Dann führt die Reise in die weitläufigen Kornfelder Kastiliens, wo der Dichter Héctor Castrillejo das kulturelle Gedächtnis seines sterbenden Dorfes bewahrt. In Musik, Poesie und Ritual entsteht dort eine leise, aber kraftvolle Gegenbewegung gegen das Vergessen. Schließlich geht es um Daniel, dem Optiker im Van, der durch leere Landstriche fährt, um Menschen zu helfen, die sonst keinen Zugang zu einem so einfachen Gut wie einer Brille hätten. „Von Asturien nach Zamora“ zeigt ein Spanien, das in keiner Broschüre steht – verletzlich, wild und voller Menschen, die ihre Heimat mit Herzblut neu beleben. (Text: arte)
    Deutsche TV-Premiere Mo. 20.04.2026 arteDeutsche Streaming-Premiere Mo. 20.04.2026 arte.tv
  • Folge 2 (43 Min.)
    Der Bikepacker Ernesto Pastor führt durch die einsamen Montes Universales, wo aus der Stille Inspiration entsteht und eine neue Gemeinschaft von Reisenden, Wirten und Bewohnern wächst. Seine Routen sind weit mehr als sportliche Abenteuer – sie sind eine Einladung, eine entvölkerte Region wiederzuentdecken. In Matarraña begegnen die Zuschauerinnen und Zuschauer einem Architekturprojekt, das weltweit einzigartig ist: den Solo Houses. Zwischen Steineichen und Felsen entsteht eine Sammlung avantgardistischer Bauwerke, die mit der Natur verschmelzen und zeigen, wie visionär ländlicher Raum gedacht werden kann. Im südaragonesischen Olba beweist eine kleine Dorfschule, dass Bildung ein ganzes Tal verändern kann. Familien aus ganz Spanien ziehen hierher, weil Lernen im Freien, Nähe zur Natur und Gemeinschaft eine Zukunft eröffnen, die viele verloren glaubten. Und in den ausgedehnten Wäldern Sorias erzählt die Viehzüchterin Laura Anton vom harten, aber freien Leben einer Frau, die ihren eigenen Weg gefunden hat – zwischen Pferden, Rindern und den Rhythmen der Natur. Schließlich wagt die Niederländerin Maaike Geurts das Unmögliche: Sie kauft ein verlassenes Dorf, um es wiederzubeleben – Stein für Stein, Baum für Baum, gemeinsam mit Menschen, die nach einem neuen Anfang suchen. Mitten im Herzen Spaniens beginnt eine Reise in Regionen, die kaum ein Urlauber kennt: weitläufige Berglandschaften, stille Hochebenen, verlassene Dörfer – und Menschen, die hier mit Mut und Leidenschaft neue Wege gehen. Die ARTE-Reihe „Unbekanntes Spanien“ zeigt ein Land voller Visionäre jenseits der Touristenziele: rau, poetisch und kreativ. (Text: arte)
    Deutsche TV-Premiere Mo. 20.04.2026 arteDeutsche Streaming-Premiere Mo. 20.04.2026 arte.tv
  • Folge 3
    Deutsche TV-Premiere Di. 21.04.2026 arteDeutsche Streaming-Premiere Di. 21.04.2026 arte.tv
  • Folge 4
    Deutsche TV-Premiere Di. 21.04.2026 arteDeutsche Streaming-Premiere Di. 21.04.2026 arte.tv
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