Thüringen Journal
D 1992–
Deutsche TV-Premiere MDR
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Regionalprogramm im MDR, dass über Kultur, Politik, Sport, Wirtschaft und Wissenschaft in Thüringen berichtet. Zusätzlich zum Magazin und einer einminütigen Kompaktversion im Nachtprogramm gibt es in unregelmäßigen Abständen gesonderte Reportagen und Portraits. (Text: JN)

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Thüringen Journal – Community

  • am

    Wieso berichtet man so einseitig übers Bürgergeld? Wenn Passanten sich da abfällig äußern, sollte man sie mal zum Schnuppertag zur Bürgerarbeit mitnehmen. Ich kenne nämlich nicht nur aus meinem Umfeld eine chronisch kranke Bürgergeldempfängerin sondern auch, was sie an Ein-Euro-Jobs machte. Hat da mal jemand nachgefragt, ob da alles so abgelaufen ist, wie es auf dem Papier gefordert wurde? War da wirklich alles zusätzlich? Und wenn es wirklich so viel Arbeit im Kommunalen gibt, wieso schafft man dann nicht reguläre Stellen und holt die Leute aus dem Bürgergeld raus?
    Ich kenne auch zwei Frauen, die sich immer abfällig über Hartz 4 äußerten, später aber selber davon betroffen waren. Da haben sie überhaupt nicht das gemacht, was sie vorher lautstark von Arbeitslosen forderten.
    Und zum Schnuppertag setzen wir am besten auch mal den wortgewaltigen MP von Sachsen-Anhalt ein.
  • (geb. 2000) am

    Gestrige Regionalsendung…Frau Seidl als Co-Moderatorin von Frau Reichenbach,würde eine ambitionierte Mimik besser stehen bei der Nachrichtendarstellung…So ne junge Frau und steht im Studio wie Jammer-Johanna…wo ist die positive Ausstrahlung…ich denke es gibt mostwichtige „Coaches“,die diese Ausstrahlungsdesaster wegcoachen.Der Pförtner hat gewiss mehr Enthusiasmus…
  • (geb. 2000) am

    Und weiter mit dem denunzierenden,unpositiven Journalismus…Es ist schön,wenn Defizite dargestellt werden in Thüringen,doch Herr Voigt hat sich überambitioniert verzettelt…Thüringen ist rückschrittig…das wird sich nie ändern.Voigt und Kollegen ordnen sich gemau in das gleiche Regierungs-„wir-gucken-erstmal-Gebaren“ ihrer Vorgänger ein. Eure Regionalberichterstattung ist eine Katastrophe…Ihr habt zu viel demotivierende Themen in der Darstellung eures Bundeslandes Thüringen in petto…Könnt‘ ihr nicht mal etwas freudiges,hoffnungsvolles berichten…ihr sogenanntes „grünes Herz von Deutschland“.Dafür gebe ich kein Geld mehr von meinem „noch“ verpflichtenden Beitrag für die Ö-NICHT-rechtlichen…
  • (geb. 2000) am

    Weiter mit der journalistisch anspruchslosen Darbietung…Eiswürfelweitspucken in Großmonra, initiiert vom sogenannten Radiolangweiler aka „Morgenhahn“.2000 Euro für Vereins-oder Gemeindekasse gab es dafür.Verblödelnder Bespassungs-Neuzeiquatsch mit Schulterklopfen.Schlimmer geht es nicht…Thüringen ist am Ende angelangt.Das essentielle,das ein mittelständiges Unternehmen mit einem innovativen Produkt trotz der durch die Knalltüten-Bundesregierung- und vor allem Landesregierung mittlerweile im US-Bundesstaat Montana grössere,unbürokratischere Wahrnehmung erfährt spricht Bände.Herr Kanzler,Herr Voigt…existieren sie noch.Bitte endlich wach werden.Das Bundesland t….t….
  • (geb. 2000) am

    Das Thüringen Journal ist von allen in Ostdeutschland gebotenen Regionalsendungen im Vergleich seit JAHREN das rückschrittigste Format.Sparsame „aktuelle Kamera“-mäßige überholungsbedürftige Studioausstattung.Die Moderatoren(nicht alle)sind „völlig hinter‘m Wald“ und unprofessionell.Sie entsprechen der allgemeinen Wahrnehmung,welches sich auch in der Entwicklung des Bundeslandes Thüringen parallel darstellt.Es gibt nur Oberhof,das Schneetelefon,Thüringer des Monats,Staatskanzlei,einen seit der Wende nicht weiterentwickelten Landtag mit Furnier aus den 90igern…. und das deckt sich mir den Repräsentanten.Thüringen,das so genannte „grüne Herz“ ist grau geworden am Horizont…Ich weiss,ich habe nur zu mäkeln,bin mir jedoch bewußt,das da auch gewiss etwas realistische Sicht zwischen den Zeilen zu vernehmen ist…Bitte am Format und dem journistischen Anspruch arbeiten…Es ist 5 vor 12…P.S.:wir müssen den Mist Gebühren zahlen

Thüringen Journal – News

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