Alborosie & Shengen Clan
85 Min.

Bild: WDR/Thomas von der Heiden
Alberto d’Ascola ist in Sizilien geboren und aufgewachsen, aber seine musikalische Heimat ist seit vielen Jahren Jamaika. Mittlerweile hat er beide Staatsbürgerschaften. In Italien war er bereits ein gefeierter Reggae-Star, als er sich 2001 dazu entschloss, in die Karibik zu ziehen. Dort hatte er es anfangs nicht leicht. Aber mit viel Talent und Arbeit schaffte der Multiinstrumentalist auch im Mutterland des Reggaes eine große Karriere. Der Name Alborosie kommt von dem Spitznamen, der ihm anfangs auf Jamaika gegeben wurde: „Borosie hat eine negative Bedeutung.
Also nahm ich mir vor, ihn zu etwas Positivem zu machen“, sagte er einmal in einem Interview mit unitedreggae.com. Er nahm die erste Silbe seines Namens Alberto und kreierte aus den beiden Teilen den neuen Namen Alborosie. „Aber ich verrate Ihnen nicht, was Borosie bedeutet“, fügte er hinzu. Alborosie schreibt und produziert fast alle seine Riddims selbst und tourt mit seiner Band Shengen Clan um die Welt. Er ist unter anderem für seine Zusammenarbeit mit dem deutschen Reggae-Star Gentleman bekannt.
Im Oktober 2011 wurde er als erster Weißer mit dem M.O.B.O. (Music of Black Origin Award) in der Kategorie Reggae prämiert. Sein siebtes Studioalbum „Unbreakable: Alborosie Meets The Wailers United“ erreichte Platz 6 der Billboard Reggae Albumcharts. 2019 feierte er sein 25-jähriges Bühnenjubiläum. Zwei Jahre später erschien sein achtes Studioalbum „For The Culture“. Alle Tracks darauf waren während der Corona-Pandemie entstanden und wurden live mit analogen Instrumenten und Bandmaschinen aufgenommen. (Text: arte)
Also nahm ich mir vor, ihn zu etwas Positivem zu machen“, sagte er einmal in einem Interview mit unitedreggae.com. Er nahm die erste Silbe seines Namens Alberto und kreierte aus den beiden Teilen den neuen Namen Alborosie. „Aber ich verrate Ihnen nicht, was Borosie bedeutet“, fügte er hinzu. Alborosie schreibt und produziert fast alle seine Riddims selbst und tourt mit seiner Band Shengen Clan um die Welt. Er ist unter anderem für seine Zusammenarbeit mit dem deutschen Reggae-Star Gentleman bekannt.
Im Oktober 2011 wurde er als erster Weißer mit dem M.O.B.O. (Music of Black Origin Award) in der Kategorie Reggae prämiert. Sein siebtes Studioalbum „Unbreakable: Alborosie Meets The Wailers United“ erreichte Platz 6 der Billboard Reggae Albumcharts. 2019 feierte er sein 25-jähriges Bühnenjubiläum. Zwei Jahre später erschien sein achtes Studioalbum „For The Culture“. Alle Tracks darauf waren während der Corona-Pandemie entstanden und wurden live mit analogen Instrumenten und Bandmaschinen aufgenommen. (Text: arte)
Cast & Crew
Regie: Michael Kraft, Oliver Dauer, Christiane Sperling, Elmar Sommer
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