• Privatfernsehen

      Deutsche Erstausstrahlung: 05.10.1996 Das Erste

      Nachfolgesendung von „ZAK“, in der Moderator Friedrich Küppersbusch ebenfalls Politik, Kultur, Medien und Sport zu einem bunten Programm zusammengemischt hat.

      Privatfernsehen – Community

      Tom_ (geb. 1966) am 19.06.2015: Genial-unterhaltendes Konzept, leider eingestampft durch politischen Klüngel, traurig-wütend!
      Küppersbusch wollte oder konnte wohl danach nicht mehr, schade!
      Claus (geb. 1960) am 18.02.2004: Schade, daß Friedrich Küppersbusch von der Bildfläche verschwunden ist. Das was er machte, hatte Pfiff und Niveau.
      Ralf (geb. 1967) am 01.12.2003: Eine Sendung von Friedrich Küppersbüsch, die vom Konzept her
      gelungen, aber nicht auf Quote ausgelegt war. Das war wohl der folgenschwerste Fehler. Deshalb hatte sie auch am Sonntag abend keine Chance sich zu etablieren. Schade eigentlich - denn etwas Niveau hätte dem deutschen Fernsehen nicht geschadet (egal obs von Moderatorren der linken oder rechten Mitte kommt.)
      Statt "Privatfernsehen" haben wir nun "Sabine Christiansen" und
      das ist ja wirklich nicht die Krone der Unterhaltung.

      Cast & Crew

      Dies und das

      Aus dem Fernsehlexikon von Michael Reufsteck und Stefan Niggemeier (Stand 2005):

      Wöchentliches Magazin mit Friedrich Küppersbusch.

      Wie schon die Vorgängersendung ZAK gab es in Privatfernsehen investigative Reportagen und brillante Satire. Die neue Sendung, deren Konzept Küppersbusch Zak plus X nannte, wurde live vor Publikum aus einem Getreidespeicher am Kölner Rheinufer gesendet. Pro Sendung waren zwei bis drei Gäste geladen, die man irgendwoher kannte. Franz Lambert sorgte an der Hammondorgel für die musikalische Untermalung. Zum festen Programm gehörte ein wöchentlicher Bericht vom Fußball-Sechstligisten Hamborn 07.

      Der Lobbyverband der Privatsender (VPRT) klagte gegen den Namen Privatfernsehen und verlor, Küppersbusch bedankte sich öffentlich für die kostenlose Werbung.

      Lief zunächst jeden Samstag 60 Minuten lang nach dem Wort zum Sonntag, später freitags 45 Minuten lang nach dem Bericht aus Bonn.

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