Wembley-Tor und Titelträume

60 Min.
Training der Nationalmannschaft bei der WM (von l. nach r. Siegfried Held, Uwe Seeler, Franz Beckenbauer, Helmut Haller). – Bild: SWR/​Hans-Herbert Kesper (Privat)
Training der Nationalmannschaft bei der WM (von l. nach r. Siegfried Held, Uwe Seeler, Franz Beckenbauer, Helmut Haller).
Es liegt genau 50 Jahre zurück: Wembley – das umstrittenste Tor aller Zeiten. Bei der Weltmeisterschaft der Kriegskinder 1966 befand sich der Fußball an der Schwelle zur Moderne. Der geschlagene Uwe Seeler als „Nowhere Man“ nach dem Abpfiff. Und ein strahlender Sieger ohne Zähne im Mund: Nobby Stiles. Die Fußball-WM 1966 hat einen festen Platz in der Erinnerung der Fans – vor allem durch ihr Endspiel, als England die Bundesrepublik Deutschland mit 4:2 schlug. Die entscheidende Frage nach dem „Wembley-Tor“ ist oft diskutiert worden: „drin – oder Linie?“ Im Juli 2016 liegt das genau ein halbes Jahrhundert zurück. Es ist an der Zeit, die Geschichte von „66“ noch einmal neu und anders zu erzählen. (Text: Phoenix)

Cast & Crew

Produktionsauftrag: ARD
Produktion: Eric Friedler, Thomas Michel
Drehbuch: Jürgen Schmidt, Thomas Schneider, Jürgen Schmidt

Regie: Jürgen Schmidt

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