Olympia 2026: ARD porträtiert deutsches Eishockey-Team
Neue Doku startet pünktlich zum Sport-Event
Daniel Leinen – 20.01.2026, 16:25 Uhr

Pünktlich zu den Olympischen Winterspielen 2026 in Italien geht am 24. Januar eine MDR-Dokumentation über das deutsche Eishockey-Nationalteam an den Start. „Powerplay – Das beste Eishockey Team für Olympia“ ist ab diesem Datum in der ARD Mediathek zu finden.
Dieses Jahr steht wieder die Winter-Variante der Olympischen Spiele an. Neben Sportarten wie Biathlon, Skispringen, Eiskunstlauf und Co. steht auch Eishockey auf der Agenda. Nachdem die deutsche Nationalmannschaft im Eishockey 2018 bereits Silber holen konnte, will das Team nun dieses Jahr erneut bei der Jagd auf die Medaillen eine Rolle spielen. In „Powerplay – Das beste Eishockey Team für Olympia“ wird dieser Weg der deutschen Mannschaft zu dem Sport-Highlight in Italien begleitet. Trainer Harold Kreis soll eine Mannschaft formen, die im kommenden Wettkampf um den Sieg mitspielen soll. In dem 60-minütigen Film soll es darum gehen, welche Hoffnungen, Erwartungen und Träume im Kader des Eishockey-Teams schlummern.
In der Doku steht unter anderem der Trainer des deutschen Teams, Harold „Harry“ Kreis, im Fokus, sowie auch Leon Draisaitl, der aktuell als einer der besten Eishockey-Spieler der Welt gilt. Auch weitere Sportler werden in „Powerplay“ zu sehen sein, wie unter anderem die NHL-Stars Moritz Seider und John-Jason „J. J.“ Peterka, Eishockeylegende Moritz Müller, sowie Torhüter Mathias Niederberger. Regie führten Jens Pfeifer und Mario Kottkamp. Produziert wurde die Doku vom MDR und von beetz brothers film production für die ARD Mediathek.
Die Olympischen Winterspiele finden vom 6. Februar bis zum 22. Februar in Mailand und Cortina d’Ampezzo statt und werden von ARD und ZDF wieder ausgiebig übertragen. Federführend bei der ARD sind diesmal der BR und der MDR, von dem auch die Doku über das Eishockey-Team produziert wurde.
Kommentare zu dieser Newsmeldung
Besserwisserin am via tvforen.de
Wunderbar! Wenn die doch ach so knappen Rundfunkgebühren für irgendetwas ausgegeben werden sollten, dann für noch mehr pseudo-journalistische Hagiographien über irgendwelche "Goldjungs" und dergleichen in relativ wenig beachteten Sportarten. Das ist schon deshalb wichtig, weil so die Gefeierten endlich mal einer breiteren Öffentlichkeit bekannt werden - und man dann eine Menge Material besitzt, auf das man zurückgreifen kann, wenn sie spätestens nach ihrem Karriereende in der weit(est)gehenden Vergessenheit versunken sind - so dafür jemals Anlass bestehen sollte.
Und natürlich benötigt man Reklame für die vielen Stunden Sportübertragungen, mit denen allen voran am Wochenende das Qualitätsprogramm gefüllt wird.
(Die wirklich gute Nachricht: In Kürze wird solche "Dokumentationen" preisgünstig die KI zusammenfummeln - und kaum jemand wird den Unterschied bemerken.)