„Kabul – Flucht aus der Hölle“: Internationale ZDF-Miniserie feiert Deutschlandpremiere

Dramaserie arbeitet historische Ereignisse auf

Vera Tidona
Vera Tidona – 17.06.2026, 15:27 Uhr

„Kabul – Flucht aus der Hölle“ – Bild: Cinétévé/2425 Films/ZDF
„Kabul – Flucht aus der Hölle“

Das ZDF nimmt die deutsche Koproduktion „Kabul – Flucht aus der Hölle“ neu ins Programm auf. Die sechsteilige Miniserie widmet sich darin den dramatischen Ereignissen in Afghanistan, als im Jahr 2021 die Taliban die Stadt Kabul einnimmt und Hunderte auf der Flucht vor dem neuen Regime am Flughafen festsitzen. Gezeigt wird die Dramaserie am Montag, den 27. Juli und den beiden darauffolgenden Tagen Dienstag (28. Juli) und Mittwoch (29. Juli), jeweils ab 22:15 Uhr in Doppelfolgen. Online steht die komplette Produktion bereits ab dem 20. Juli auf ZDF.de zur Verfügung.

Als am 14. August 2021 die Taliban vor den Toren der Stadt steht, bereitet Frankreich die Evakuierung seiner Botschaft vor. Doch der plötzliche Fall Kabuls am nächsten Tag durchkreuzt alle Pläne. Französische, italienische, deutsche und amerikanische Diplomaten und die Polizei müssen die Evakuierung Hunderter afghanischer und internationaler Flüchtlinge zum Flughafen improvisieren. Während Familien, Diplomaten und Soldaten ums Überleben kämpfen, übernimmt die Taliban die Kontrolle. 

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Erzählt werden die historischen Ereignisse aus der Perspektive verschiedener Menschen, wie einer Familie, eines italienischen Diplomaten und einer deutschen Soldatin, die in Kabul ums Überleben kämpfen, während die Stadt ins Chaos stürzt.

Zum internationalen Ensemble gehören Jonathan Zaccaï, Vassilis Koukalani, Darina Al Joundi, Shervin Alenabi, Hannah Abdoh, Gianmarco Saurino, Jeanne Goursaud, Eric Dane, Thibault Evrard, Christos Vasilopoulos, Ludwig Blochberger, Leonard Scheicher, David Rott, Bamshad Abedi-Amin, Behi Djanati Atai, Sara Taheri, Dimitris Xanthopoulos, Nikolaos Zegkinoglou, Paeman Arianfar und Olivier Rabourdin.

Die Drehbücher stammen von Olivier Demangel und Thomas Finkielkraut. Die Regie führten Kasia Adamik und Olga Chajdas. Produziert wurde die französisch-deutsch-griechische Gemeinschaftsproduktion von Cinétévé, 2425 Films und Mediawan für ZDF, BNNVARA, SVT, VRT, DR, NRK, YLE, RUV, France Télévisions, RAI, Cosmote TV und Panache & La Compagnie Cinématographique.

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