„Greenleaf“ endet mit der fünften Staffel

    Familiendrama läuft in Deutschland bei Netflix

    Bernd Krannich – 04.05.2020, 10:32 Uhr

    Der Greenleaf-Clan in „Greenleaf“

    Das Ende des amerikanischen Familiendramas „Greenleaf“ ist beschlossen. Die Serie im Umfeld einer sogenannten Megachurch läuft in den Vereinigten Staaten bei OWN, dem Fernsehnetwork von Medienpersönlichkeit Oprah Winfrey. Dort wird die letzte Staffel „im Juni“ starten, wie ein nun veröffentlichter Teaser-Trailer enthüllt. In Deutschland findet sich „Greenleaf“ im Angebot von Netflix.

    Im Zentrum der Serie steht die Familie Greenleaf, geführt von Bishop James Greenleaf (Keith David). Der steht der Calvary Fellowship World Ministries vor, einer sogenannten Megachurch in Memphis, deren Verwaltung sich in der Hand seiner Familie befindet. 20 Jahre nach ihrem Ausbruch aus dem engen Korsett ihrer Familie bringt der Tod einer ihrer Schwestern das älteste Kind des Bischofs, Grace „Gigi“ Greenleaf (Merle Dandridge), zurück in den Schoß der Familie. Die Rückkehr der „verlorenen Tochter“ bringt das bisherige Familiengefüge der Greenleaf-Dynastie durcheinander.

    Am Eingang der finalen Staffel steht diese vor dem Verlust von allem, was man sich erarbeitet hat: Bob Whitmore (Beau Bridges) und seine Organisation Harmony and Hope Ministries stehen davor, endgültig die Kontrolle über „ihre“ Megachurch zu übernehmen. Im Angesicht dieser Herausforderung müsste die Greenleaf-Familie zusammenstehen – doch einmal mehr drohen alte und neue Geheimnisse den Zusammenhalt zu zerbrechen.

    Insbesondere versucht Bischof James, seine Beziehung zu seiner Ehefrau Lady Mae (Lynn Whitfield) wieder zu verbessern.

    Teaser-Trailer zur fünften Staffel von „Greenleaf“ (englisch)

    In den Vereinigten Staaten ist „Greenleaf“ vor allem bei schwarzen Zuschauern – der Zielgruppe von OWN – ein Erfolg und konnte im sich im werbefinanzierten Kabelfernsehen dort den Rang als erfolgreichste Serie in diversen Zielgruppen erarbeiten. Bei den Frauen zwischen 25 und 54 Jahren war man zuletzt die viert-erfolgreichste Serie im werbefinanzierten Kabelfernsehen.

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