Mein Sohn
    F 1971 (Mon Fils)
    • Familie
    OriginalspracheFranzösisch
    Die französische Abenteuerserie „Mein Sohn“ stellt den Holzfäller Henri Deschaud (Henri Serre) und seinen Sohn Martin (Martin Serre) in den Mittelpunkt, die vor den Behörden fliehen, als gedroht wird, Vater und Sohn zu trennen. Henri ist ungelernt und schlägt sich mit Gelegenheitsjobs durch, bis das Jugendamt Martin in eine Pflegefamilie geben will. Also machen sich die Beiden auf, einen Ort irgendwo in Europa zu finden, an dem sie sich sicher vor ihren Verfolgern fühlen. Eine gefährliche Reise beginnt. (Text: Roger Förster)

    Mein Sohn – Community

    • (geb. 1965) am

      Die Sendung lief, soweit ich mich erinnere, sonnabends im Regionalprogramm der ARD, in meinem Falle NDR/RB/SFB ca. 18.30 Uhr.
      Ich erinnere mich nur daran, dass ein Vater (Henri Dechaut oder so ähnlich, verwitwet) mit seinem Sohn aus welchen Gründen auch immer durch ganz Europa fliehen musste. Und dass der Junge einmal, während der um Geheimhaltung bemühte Vater die Fahrkarte erwarb, auf der Karte herumsuchte und schließlich brüllte: "Zagreb! Ich hab´s gefunden!" - Peng, Abspann.
      Gibt es zu der Serie eine literarische Vorlage?

    Dies & das

    Aus dem Fernsehlexikon von Michael Reufsteck und Stefan Niggemeier (Stand 2005):13 tlg. frz. Abenteuerserie von François Martin und Michel Andrieu, Regie: François Martin (Mon Fils; 1971).
    Weil das Jugendamt dem in keinem festen Arbeitsverhältnis stehenden Holzfäller Henri Deschaud (Henri Serre) seinen Sohn Martin (Martin Serre) wegnehmen will, flüchten die beiden quer durch Europa und bleiben nirgendwo lange.
    Die Hauptdarsteller waren auch im wirklichen Leben Vater und Sohn. Die halbstündigen Folgen liefen im regionalen Vorabendprogramm.

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