bisher 156 Folgen, Folge 139⁠–⁠156

  • Folge 139
    Als so genannter Zugverkehrssteuerer für die Deutsche Bahn sorgt Alexander (22) für einen sicheren und reibungslosen Bahnverkehr: Schon ein kleiner Fehler kann große Folgen haben und im schlimmsten Fall sogar Menschenleben kosten. Der Fahrdienstleiter (so wird der Beruf auch genannt) ist vor allem dann gefragt, wenn Störungen oder Verspätungen auftreten. Dann muss er entscheiden, welcher Zug welches Gleis nutzt und wer Vorrang hat. Auch bei Unfällen oder im Notfall ist er am Zug. Durch Fehler von Fahrdienstleitern ist es bereits zu schlimmen Unglücken gekommen. (Text: ARD alpha)
    Deutsche TV-Premiere Do. 16.07.2026 ARD alpha
  • Folge 140
    Marko (34) makelt Luxusimmobilien in Frankfurt. Er hat sich vom Kellner zum Geschäftsführer hochgearbeitet und vermittelt nun Häuser und Wohnungen für durchschnittlich 1,5 Millionen Euro. Nur, wenn er hohe Provisionen erzielt, überlebt seine Maklerfirma. Im Premiumsegment ist es aber schwer, an reiche Verkäufer und teure Objekte heranzukommen. 2022 und 2023 sind dazu noch die Bauzinsen stark angestiegen. Marko hat kaum mehr Käufer gefunden und monatelang keine Immobilie vermittelt. Für ihn die „schlimmsten Jahre in der Immobilienbranche“. Nach der Fast-Pleite ging es 2024 wieder bergauf. Seit diesem Jahr arbeiten acht freie Makler für ihn. Sein Ziel für 2025: 2 Millionen Euro Umsatz. (Text: ARD alpha)
    Deutsche TV-Premiere Fr. 17.07.2026 ARD alpha
  • Folge 141
    Max (39) ist Bühnenmeister am Residenztheater in München – ein Job voller Verantwortung, Technik und Stress. Dabei hätte sein Weg kaum weiter entfernt von der Bühne beginnen können: Als ehemaliges Hartz-IV-Kind hat er sich bis hierhin hochgearbeitet. Die Weiterbildung zum Meister hat Max einiges abverlangt. Um sich und seine junge Familie versorgen zu können, hat er Vollzeit am Theater gearbeitet und nebenbei den Master gemacht. Für Max die härtesten Jahre seines Lebens, auf die er rückblickend besonders stolz ist. (Text: ARD alpha)
    Deutsche TV-Premiere Mo. 20.07.2026 ARD alpha
  • Folge 142
    Mit KI zum Millionenumsatz: Lange vor ChatGPT haben sich Thomas, Tobias und René aus Nürnberg 2019 mit einem KI-Start-up selbstständig gemacht – sie entwickelten den Telefonassistenten Vitas (Virtueller Telefonassistent). Dafür haben zwei von ihnen sogar einen sehr gut bezahlten, sicheren Job gekündigt. Doch der Weg zum Millionen-Business war alles andere als einfach und gleicht einer Achterbahnfahrt – denn anfangs waren sie auf die Gastronomie spezialisiert, dann kam der Corona-Lockdown und sie standen vor dem Aus. Doch das Trio gab nicht auf und suchte sich neue Geschäftsfelder vor allem in der Gesundheitsbranche. Inzwischen machen sie einen Millionen-Umsatz und haben 40 Mitarbeiter. Ob sich das Gründen des Start-ups für die drei finanziell gelohnt hat, ob sie inzwischen Gewinn machen und wie viel sie sich persönlich auszahlen, erfahrt Ihr in dem Film. Mehr zu den Finanzen und der Geschichte findet Ihr wie immer auch im angepinnten Kommentar. (Text: ARD alpha)
    Deutsche TV-Premiere Mi. 22.07.2026 ARD alpha
  • Folge 143
    Deutsche TV-Premiere Do. 23.07.2026 ARD alpha
  • Folge 144
    Deutsche TV-Premiere Fr. 24.07.2026 ARD alpha
  • Folge 145
    Florian ist Hauptbootsmann und Sonarmeister: Im Ernstfall ist der Marinesoldat im U Boot U35 der Bundeswehr für die Torpedos verantwortlich. Als Sonarmeister ist er für die Aufklärung rund um das U Boot verantwortlich. Viele Bereiche an Bord sind geheim, in der Reportage spricht er aber offen über sein Gehalt. An Bord arbeitet Florian im Sonarabschnitt und ist waffenverantwortlich für Torpedos und Torpedorohre. Vor dem Ablegen überprüft er die Systeme. In der Überwasserfahrt überwacht er das Radar und meldet den Verkehr an die Brücke, damit es keine Kollision gibt. Er bereitet das Oberdeck für Hafenmanöver vor und hilft beim Anlegen. Sollte das U-Boot auf Tauchfahrt gehen, ist er für das Sonar verantwortlich. Dieses hochspezialisierte Gerät ist eine der Hauptaufgaben des U-Boots. Damit kann die Crew tatsächlich sehr große Teile im Meer überwachen, ohne selbst entdeckt zu werden. Diese Technik-Komponente ist geheim und darf nicht gefilmt werden. (Text: ARD alpha)
    Deutsche TV-Premiere Mo. 27.07.2026 ARD alpha
  • Folge 146
    Deutsche TV-Premiere Mo. 27.07.2026 ARD alpha
  • Folge 147
    Nadhem (38) arbeitet als Bauleiter für Spezialtiefbau, einer Nische im Bauwesen. Er ist verantwortlich für die Abwicklung von Bauprojekten: Von der Planung über die Koordination aller Beteiligten bis hin zur Organisation von Maschinen und der Kommunikation mit den Bauherren. Spezialtiefbau kommt überall da zum Einsatz, wo es um tiefe Bohrungen, Pfahlgründungen und anspruchsvolle Fundamente geht. Für Nadhem stehen vor allem zwei Dinge im Fokus: Termine müssen eingehalten werden und die Kosten dürfen nicht aus dem Ruder laufen. Deshalb findet ein großer Teil seiner Arbeit bereits statt, bevor die Baustelle überhaupt beginnt. Sein Ziel ist es, mögliche Probleme früh zu erkennen und dafür zu sorgen, dass die Arbeiten mit möglichst wenigen Hindernissen starten können. Nadhem wohnt in Regensburg und pendelt zwischen dem Firmensitz in München und den Baustellen in ganz Bayern. Das bedeutet viele Stunden im Auto – Zeit, die ihm im Alltag mit seiner Familie fehlt. Ob sich das für ihn trotzdem lohnt? (Text: ARD alpha)
    Deutsche TV-Premiere Di. 28.07.2026 ARD alpha
  • Folge 148
    Ein Job in der Kirche: Als Referent für Hochschulpastoral ist Aaron (27) bei der katholischen Kirche am Bistum Aachen angestellt. Hochschulpastoral ist die Präsenz der katholischen Kirche an Hochschulen und Universitäten. Sie richtet sich an Studierende, Lehrende und Mitarbeitende und möchte sie begleiten, unterstützen und miteinander ins Gespräch bringen, egal ob jemand religiös ist oder nicht. Aarons Aufgabe ist es, die verschiedenen Angebote und Einrichtungen zu koordinieren, zum Beispiel im Bereich Seelsorge, Freizeitangebote aber auch wenn es um finanzielle Unterstützung in Notsituationen geht. Seit Oktober arbeitet er Vollzeit, davor hatte er eine 75-Prozent-Stelle, weil er nebenbei seine Masterarbeit geschrieben hat. Aaron hat 2017 das Abitur gemacht und anschließend Anglistik und Katholische Theologie studiert. Seit Januar 2025 arbeitet er als Referent und schließt nebenbei seine Masterarbeit ab. (Text: ARD alpha)
    Deutsche TV-Premiere Di. 28.07.2026 ARD alpha
  • Folge 149
    Deutsche TV-Premiere Fr. 31.07.2026 ARD alpha
  • Folge 150
    Deutsche TV-Premiere Mo. 03.08.2026 ARD alpha
  • Folge 151
    Max ist 28 Jahre alt und arbeitet als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fraunhofer-Institut in Aachen – in einem Bereich, der immer wichtiger wird: Cybersicherheit. Dabei geht’s aber nicht darum, das beste Passwort auszudenken. Seine Forschung beschäftigt sich mit dem Schutz von Industrieanlagen. Lohnt sich das? (Text: ARD alpha)
    Deutsche TV-Premiere Di. 04.08.2026 ARD alpha
  • Folge 152
    Die Textilbranche ist ein Milliardengeschäft. Und was nicht mehr gebraucht wird, landet auf dem Müll. Katja und Angi wollen mit ihrem 2023 gegründeten Start-up Turns zeigen, dass es auch anders geht. Sie wollen Altkleider als Rohstoff für neue Textilien verstehen. Aus Effizienzgründen haben sie sich auf aussortierte Berufskleidung fokussiert. Die wird nach Farbe und Materialzusammensetzung sortiert, zerrissen und zu neuen Garnen versponnen. Daraus werden dann neue Stoffe. Für ihre Idee einer textilen Kreislaufwirtschaft müssen Katja und Angi allerdings nicht nur die Annahme der alten Berufskleidung organisieren, sondern auch die digitale Infrastruktur dahinter. Für die nachvollziehbare Wiederverwertung der Alttextilien bezahlen Firmenkunden dem Start-up eine Abogebühr. Und am Ende verdienen Katja und Angi auch mit dem Verkauf ihrer Recycling-Textilien. 2026 will TURNS bereits die Marke von einer Million Euro Umsatz knacken. Das Start-up schreibt schwarze Zahlen, hat mittlerweile gut eine Handvoll Mitarbeitende und will weiterwachsen. All das haben Katja und Angi bislang ohne Investoren geschafft. Nun geht es darum, das Geschäftsmodell zu skalieren und die am heißesten diskutierte Frage der Gründerinnen ist, um sie sich nun doch externes Geld in die noch junge Firma holen. (Text: ARD alpha)
    Deutsche TV-Premiere Do. 27.08.2026 ARD alpha
  • Folge 153
    Schädliches Mikroplastik mit einem besonderen Messystem erkennen: Das ist die Geschäftsidee des Start-Ups von Till (31) und Jens (30). Darauf wollten sie ihr eigenes Business aufbauen und vielleicht Millionäre werden. Doch das neu gegründete Unternehmen aus Bayreuth konnte auch nach Drehschluss keine Investoren von ihrer Vision überzeugen. Die Gründer müssen aufgeben, die die Marktlücke aktuell wohl zu klein und zu wenig reizvoll für externe Geldgeber. Sie werden ihr selbst gebautes Messsystem, das Mikroplastik in Wasser und Lebensmitteln in Echtzeit erkennen soll, nicht selbst auf den Markt bringen. Der Markt sei in der Branche stark reguliert und von bestehenden Netzwerken beherrscht, sagen die Gründer. Sie haben auch einen Shift im Fokus der Wirtschaft und der Investoren bemerkt. Die Themen Nachhaltigkeit und Umwelt seien nicht mehr so brisant wie früher. Till: „Wir sind natürlich einerseits schon enttäuscht, dass es nicht weitergeht. Andererseits war uns aber auch von Anfang bewusst, dass auch Scheitern eine sehr wahrscheinliche Option ist und man auch an der richtigen Stelle den Mut haben muss, aufzugeben. Daher ist es leider so die beste Entscheidung.“ Ihr Wissen, das geistige Eigentum (IP) und das Vermögen wollen sie an andere Unternehmen verkaufen, zum Beispiel an Ingenieursdienstleister aus dem Bereich des Kläranlagenbaus oder an Sensorhersteller. Till und Jens möchten den Fokus jetzt auf andere Projekte legen. Wir von „Lohnt sich das?“ wünschen ihnen und dem ganzen Team viel Erfolg und bahnbrechende Ideen! Mal sehen, wann wir den nächsten Film über sie drehen. (Text: ARD alpha)
    Deutsche TV-Premiere Mo. 31.08.2026 ARD alpha
  • Folge 154
    Tierarzt Henrik (46) arbeitet an der Grenzkontrollstelle am Flughafen München. Dort kontrolliert er Tiere und Waren tierischen Ursprungs, die aus Nicht-EU-Ländern nach Deutschland kommen. Jedes Jahr werden am Flughafen München rund 4 Millionen Tiere geprüft. Henrik untersucht Hunde, Katzen, Vögel, Luchse, Mäuse – aber auch exotische Tiere wie Affen, Schlangen oder Vogelspinnen. Er checkt die Gesundheitszeugnisse, die Transportbedingungen und ob die Einfuhr nach Deutschland erlaubt ist. Henrik war schon als Kind von Tieren fasziniert. Diese Leidenschaft hat ihn zur Karriere als Tierarzt inspiriert und ihn so überraschenderweise an seinen Arbeitsplatz, den Flughafen München, geführt. Ob sich der Job lohnt? Wir durften Tierarzt Henrik einen Tag bei seiner Arbeit begleiten. Noch mehr Einblicke in seinen Job gibt Henrik in der ARD Mediathekserie „Animal Takeoff“ (Text: ARD alpha)
    Deutsche TV-Premiere Di. 01.09.2026 ARD alpha
  • Folge 155
    Achtung, Schwarzarbeit?! Wir durften den Zoll bei unangekündigten Kontrollen im Dönerladen und beim Lieferdienst begleiten und es wurde richtig spannend! ???? Alaia ist 22 Jahre alt und Beamtin beim Zoll. Hier ermittelt sie gegen Schwarzarbeit in Unternehmen. Dabei geht sie Hinweisen nach, die an den Zoll weitergegeben wurden – z. B. Geldwäscheverdachtsanzeigen, aber auch Hinweise von Nachbarn, Freunden und ehemaligen Arbeitnehmern. Alaia ist keiner bestimmten Branche zugeordnet: Sie macht alles von Bau über Kosmetik bis hin zu Gastronomie. Sie hat vor allem große Ermittlungsverfahren, die sich über mehrere Wochen oder sogar Monate ziehen, teils mit verdeckten Ermittlungen, aber auch großen Kontrollen, Durchsuchungen und Vernehmungen. Zurück im Büro wertet sie Hinweise wie Konto- oder Paypal-Daten, Handynachrichten und Dateien auf Laptops aus. Sie schreibt Berichte und sichert Beweismittel, damit Staatsanwälte und Richter die Ermittlungen nachvollziehen können. Alaia will mit ihrer Arbeit Arbeitnehmer schützen und faire Bedingungen für alle Unternehmen schaffen. Lohnt sich das? (Text: ARD alpha)
    Deutsche TV-Premiere Do. 03.09.2026 ARD alpha
  • Folge 156
    Mit 100€ zum Millionen-Start-up: Max (22) und Maxi (24) haben mit ihrem Start-up Azubisäule ganz klischeehaft im Keller der Eltern begonnen und sind schnell gewachsen. 2023 gegründet, ist daraus in Altdorf bei Nürnberg innerhalb kurzer Zeit ein Unternehmen mit fast einer Million Jahresumsatz und sechs Mitarbeitern geworden. Das Geschäftsprinzip: Sie stellen große Standbildschirme an Schulen auf, auf denen Firmen für Azubistellen werben können. Geld verdient das Start-up dabei an jeder Werbeanzeige, für die Schulen ist das Ganze kostenlos. Für Max und Maxi lohnt sich das inzwischen auch finanziell: Von ihrem Start-up kann das Gründer-Duo gut leben. Wie sie ihr Business aufgebaut haben, wie viel Umsatz und Gewinn sie machen und wie viel sie sich monatlich auszahlen, erfahrt ihr im Film. Mehr zu den Finanzen und der Geschichte findet ihr wie immer auch im angepinnten Kommentar. (Text: ARD alpha)
    Deutsche TV-Premiere Fr. 04.09.2026 ARD alpha

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