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    • 4. Der Harz – Cañons, Wildtiere und Nobelhotels
      Folge 4 (60 Min.)

      Der Harz: zu ihm gehören von Menschenhand seit 200 Jahren unberührte Urwälder, reißende Flüsse, verwunschene Seen, empfindliche Hochmoore und tiefeingeschnittene Canons. Das höchste Mittelgebirge Norddeutschlands ist unterirdisch ein Stollenlabyrinth. 3.000 Jahre lang wurden hier Silber, Eisen, Blei und Arsen gefördert. Was zum Wohlstand der Bewohner führte, hinterließ in der Natur verseuchte Böden, giftige Gewässer, Kahlschlag in den Wäldern. Inzwischen wurden große Regionen des Harzes in Niedersachsen und Sachsen-Anhalt zum Nationalpark erklärt. Erste Erfolge sind zu sehen: Wildnis und kristallklare Flüsse locken Touristen, 20.000 Vollzeitarbeitsplätze entstanden in Hotels, Restaurants und Wellness-Centern. Die „Kulturlandschaft Harz“ ist geprägt von einer wilden, starken Natur. Zwar hat der Mensch sie bekämpft, genutzt, genossen und zerstört, ist aber jetzt dabei, ihr neues Leben zu ermöglichen. (Text: NDR)

      Deutsche Erstausstrahlung: Fr 26.10.2007 NDR

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