Rom, 1938: Der Faschismus hat Italien fest im Griff. Angst, Armut und soziale Spaltung prägen den Alltag der Menschen. Die verwitwete Lehrerin Ida kann sich kaum eine volle Mahlzeit leisten und verschweigt ihre jüdische Herkunft vorsichtshalber. Selbst ihr
Sohn Nino ahnt davon nichts. Wie viele seiner Freunde ist der Bursche ein fanatischer Anhänger Mussolinis und lässt die Schule schleifen. Verblendet merkt Nino nicht, dass seine Mutter nach einem Übergriff schwanger ist. (Text: ORF)