Kommentare 1–4 von 4

    • (geb. 1956) am

      Danke für die Erinnerung: Es handelte sich um einen jungen Mann, der von den Eltern unverstanden von zu Hause abgehauen ist und bei Freunden eine zeitlang wohnte. Sein spießiger und verknöcherter Vater macht sich auf die Suche nach seinem Sohn......
      und dann meine Erinnerung: Seltsam wie Fernsehen mich einmal (mit 15 Jahren) inspirierte. Von den Eltern unverstanden, eine nette Umschreibung unverständiger Eltern, wie ich sie hatte. Ich wollte weg, einfach nur weg! Und in der einen Szene, als er eine Freundin fragt, wo er denn schlafen könne, in ihrer Single-Wohnung, schlug sie einfach die Decke auf: „Na hier!“ Mir verschlug es den Atem. Sie hatte nur einen Slip an. Ich rechnete mir anhand des Dreisatzes aus, wie alt ich werden müsste, um auch einmal ein solches Angebot zu bekommen . . . Dass es dann Schlag auf Schlag gehen sollte, “ausgelernt“ mit 16 Jahren (Kurzschuljahre!) eine eigene Single-Wohnung in der großen Stadt, und das erste Mädchen nackt neben mir, war ich gerade 17 Jahre . . . meine künftige Frau! Mein Vater hat sich nie auf den Weg gemacht mich zu besuchen . . . und der Dreisatz war wohl auch nicht der richtige Weg . . .
      • (geb. 1962) am

        Als die Serie (eigentlich eine Mini-Serie, es waren wohl nur drei Teile) war ich erst 10 Jahre alt, aber ich habe sie seltsamerweise nie vergessen, weil ich sie damals ungemein spannend fand.
        Das Gemeine war, dass meine Schwester (auch begeisterd von "Jörn Drescher") und ich die ersten Folgen sahen und die letzte nicht sehen durften, weil unser Vater schlechte Laune hatte und meinte, wir sollten besser spielen gehen.
        Irgendwann, Jahre später, wurde die Serie wiederholt und ich bekam auch endlich die letzte Folge mit, aber da zog mich das ganze nicht mehr so in den Bann.
        Besonders der Hauptdarsteller, Volker Eckstein, zog uns als ganz junge Kinder durch seine Darstellung in seinen Bann. Ich bin traurig zu hören, dass er - es war wohl '93 - in Berlin an Krebs verstarb.
        Mensch, das wäre wirklich toll, diese Serie nochmal zu sehen.
        • (geb. 1961) am

          Ich erinnere mich dunkel an die Serie. Es gab eine Sequenz in der Jörn mit einer Frau aus der WG beim Essen saß. Sie hatte ihn gefragt was er denn da auf den Tisch gelegt hat. Er fragte sie darauf, ob sie noch nie eine Lohntüte gesehen hätte. Mein Vater lies mich darauf hin wissen, dass ich in meinem Leben nie eine Lohntüte zu sehen bekomme, falls sich meine Leistungen in Latain nicht verbessern. Es ist ewig her, aber das ist mir im Gedächtnis geblieben..
          • (geb. 1957) am

            Hallo, kann sich gar niemand an diese Serie erinnern? Sie lief freitags nachmittags in der ARD. Hauptdarsteller war Volker Eckstein (leider schon verstorben). Es handelte sich um einen jungen Mann, der von den Eltern unverstanden von zu Hause abgehauen ist und bei Freunden eine zeitlang wohnte. Sein spießiger und verknöcherter Vater (gespielt von "Kommissar Freytag -leider weiß ich den richtigen Namen nicht- )macht sich auf die Suche nach seinem Sohn......Schade, wurde niemals wiederholt :-(

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