bisher 11 Folgen

  • Folge 1
    Wie in den Vorjahren folgen auf 9 Plätze – 9 Schätze Porträts sehr engagierter, erfolgreicher, aber eher unbekannter Menschen: Neun Österreicherinnen und Österreicher werden vorgestellt, die Besonderes geleistet haben, ohne bisher bundesweite Bekanntheit erlangt zu haben. (Text: ORF)
    Original-TV-Premiere Sa. 24.10.2015 ORF 2
  • Folge 2
    Vorgestellt wird unter anderem die Astronomin und Astrophysikerin Lisa Kaltenegger aus Salzburg, die in den USA ihr eigenes Forschungslabor betreibt, um der Geschichte und Entstehung des Universums neue Geheimnisse zu entlocken. Sowie Annika Rücker, eine Kalligrafin aus dem Weinviertel in Niederösterreich, die seit vielen Jahrzehnten die Urkunden gestaltet, die Nobelpreisträgern überreicht werden. (Text: ORF)
    Original-TV-Premiere Mi. 26.10.2016 ORF 2
  • Folge 3
    Die Porträtierten sind diesmal: Kärnten: Dagmar Obernosterer – lebt für die Musik und hat schon vielen Künstlern Melodie und Texte höchst erfolgreich „maßgeschneidert“. Vorarlberg: Hannes Hagen – war Krankenpfleger und Jugendarbeiter – und hat sich jetzt mit der Gründung eines eigenen Festivals in Lustenau einen Traum erfüllt. Wien: Alexandra Kautky-Willer – ist DIE Koryphäe für gendergerechte Medizin. Steiermark: Fred Ohenhen – der gebürtige Nigerianer ist seit Jahrzehnten Österreicher und setzt sich leidenschaftlich für ein besseres Miteinander der Kulturen ein. Niederösterreich: Conny Ablasser – die Hebamme gibt Frauen in den entscheidenden Momenten ihres Mutterwerdens Halt und hat diese Fähigkeit auch schon für die „Ärzte ohne Grenzen“ unter schwierigsten Bedingungen unter Beweis gestellt. Oberösterreich: Die Kreisel-Brüder – oder auch „Batterie-Brüder“, wie sie liebevoll genannt werden. Haben sich innerhalb weniger Jahre zu DEN Experten in Sachen Batterien für E-Autos hochgearbeitet. Burgenland: Peter Nussbaumer – hat sich schon im Teenager-Alter selbst das Programmieren beigebracht und sorgt jetzt dafür, dass Menschen von Kolumbien über Bangladesch bis Neuseeland dank seiner Technologie-Ideen mobil telefonieren können. Salzburg: Günter Jaritz – hat die Welt gern bunt. Daher hat er sich der Zucht seltener Tierrassen verschrieben, die es ohne Menschen wie ihn vielleicht heute gar nicht mehr geben würde. Steinhendln, Strahlenziegen und Blobeschafe haben in ihm ihren stillen Helden gefunden. Tirol: Harald Windisch – hat es als Schauspieler aus einem kleinen Tiroler Dorf bis nach Hollywood geschafft. (Text: ORF)
    Original-TV-Premiere Do. 26.10.2017 ORF 2
  • Folge 4
    Original-TV-Premiere Fr. 26.10.2018 ORF 2
  • Folge 5
    Die Porträtierten: Caroline Bredlinger (B) – junge Läuferin mit spektakulärem Comeback, Elisabeth Thurner (K) – Bienenzüchterin, Barbara Schmidl (NÖ) – die Frau mit dem „Brotberuf“, Annemarie Seiringer (OÖ) – Initiatorin einer Hospizbewegung, Werner Waldmann (S) – Gründer des Vereins „Austrian Doctors“, Rosemarie Kurz (St) – bringt Menschen ins Museum, Peter Morass (T) – Tierpräparator, Theo Fritsche (V) – Höhenbergsteiger, Veronika Leitl (W) – Technische Direktorin am Theater an der Wien. BURGENLAND: Die damals 13-jährige Caroline Bredlinger wurde vor fünf Jahren von einem Mann angeschossen. Noch immer hat sie nach mehreren Operationen Projektteile in der Hüfte und immer noch Schmerzen. Caroline hat aber nie aufgegeben und arbeitet weiter an ihrer Laufkarriere. KÄRNTEN: Am heurigen Weltfrauentag wurde Elisabeth Thurner mit 36 Jahren zur Obfrau des Landesverbandes für Bienenzucht in Kärnten gewählt. Sie ist österreichweit die erste Frau in dieser Funktion in einem Landesverband. NIEDERÖSTERREICH: Die 39-jährige Barbara Schmidl führt den seit 1780 bestehenden Bäckerei- und Konfiseriebetrieb in Dürnstein in der Wachau. Sie leitet ein Team mit 65 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und setzt auf „Slow Bread“. OBERÖSTERREICH: Annemarie Seiringer ist Initiatorin der Hospizbewegung im Bezirk Vöcklabruck und entwickelt seit 20 Jahren diese wichtige soziale Struktur der Palliativversorgung in Oberösterreich. Sie hat bereits die Verdienstmedaille des Landes Oberösterreich erhalten. SALZBURG: Werner Waldmann hat im Jahr 2008 den Verein „Austrian Doctors“ gegründet. Dieser Verein unterstützt Mediziner/​innen, die weltweit ehrenamtliche Einsätze absolvieren. STEIERMARK: Die heute 83-jährige Steirerin wurde vor etwa eineinhalb Jahren ehrenamtliche Mitarbeiterin beim Landesmuseum Joanneum und bringt über die Initiative „Unterwegs zur Kunst“ Menschen ins Museum. Rosemarie Kurz engagiert sich seit mehr als 30 Jahren für die Aus- und Weiterbildung älterer Menschen. TIROL: Peter Morass ist Tierpräparator und Leiter der naturwissenschaftlichen Sammlungen im Forschungszentrum Hall. Der 64-jährige Tiroler war zudem 16 Jahre lang als Tierpräparator für den kaiserlichen Hof in Japan zuständig. VORARLBERG: 2001 hat er den Mount Everest ohne Sauerstoff bestiegen und war auf den höchsten Bergen der Welt. In der Antarktis war er allein unterwegs: Extreme Abenteuer sind seine Kraftquelle. Seit 30 Jahren unterstützt der Vorarlberger aus Nüziders auch Schul- und Krankenhausprojekte in Nepal, seiner zweiten Heimat. WIEN: Technik ist 2019 längst keine Männerdomäne mehr. Das beweist etwa Veronika Leitl, die seit eineinhalb Jahren am Theater an der Wien technische Direktorin ist. (Text: ORF)
    Original-TV-Premiere Sa. 26.10.2019 ORF 2
  • Folge 6
    Original-TV-Premiere Di. 26.10.2021 ORF 2
  • Folge 7
    Original-TV-Premiere Mi. 26.10.2022 ORF 2
  • Folge 8
    Burgenland: Paul Püspök – der Windrad-Pionier, der aus einer Stammtisch-Idee ein großes Unternehmen für Erneuerbare Energie machte. Vor 25 Jahren war Klimaschutz noch lange nicht in aller Munde. Damals setzte der Gastwirt aus Frauenkirchen auf Windenergie. Aus ursprünglich fünf geplanten Windrädern im burgenländischen Seewinkel sind mittlerweile 115 Windkraftanlagen in elf Windparks geworden. Kärnten: Brigitte Pekastnig ist Diplomkrankenschwester und widmete sich schon in ihrer aktiven Zeit mit großem Engagement dem Ehrenamt beim Roten Kreuz Kärnten. Als Vizepräsidentin arbeitet sie an der Weiterentwicklung der Organisation mit, ist Landesreferentin für Gesundheits- und Soziale Dienste und sitzt auch im Vorstand von Hospiz Kärnten. Ihre besondere Aufmerksamkeit gilt dem Thema „Palliative Care“, das nun durch gezielte Schulungen auch in der mobilen Hauskrankenhilfe thematisiert wird. Niederösterreich: „Sie war ein Wirbelwind“, so beschreibt ein Jugendfreund die Medizinerin (Dienstgrad: Oberstarzt) Signe Theodora Buck. Aufgewachsen ist sie im kleinen, beschaulichen Riedenthal im niederösterreichischen Weinviertel, von wo aus sie nach Wien zur Schule und zur Universität pendelte. Buck war eine der ersten Ärztinnen beim Bundesheer. Dort ist sie unter anderem für die schnelle Rückholung verwundeter Soldaten, aber auch gefährdeter Zivilisten bei Konflikten im Ausland zuständig, etwa auf Zypern, im Kosovo oder nach den Aufständen in Ägypten. Die auf der Donauuniversität Krems ausgebildete Psychotherapeutin und Mutter einer Tochter sowie zweier Ziehtöchter arbeitet von Graz, Wien und Linz aus. In ihrer Freizeit kann die vielbeschäftigte Frau aber sehr wohl abschalten und widmet sich ihrer Familie, ihrem Freundeskreis sowie ihren drei Hunden. Oberösterreich: Rund 700 Geburten hat die Hebamme Josefa Fasching aus Waldhausen im Strudengau bereits geleitet: an Spitälern in Linz, Amstetten und London, aber auch in Afrika, Bangladesch und auf hoher See. Die 55-Jährige war schon mehrmals für „Ärzte ohne Grenzen“ und das Rote Kreuz im Einsatz: Wenn irgendwo in einem Krisengebiet auf der Welt Bedarf an Hebammen herrscht, dann kann es sein, dass ihr Handy klingelt. Seit 2008 verantwortet Fasching eigene Projekte in den westafrikanischen Staaten Guinea und Sierra Leone, wo sie ihr Können und Wissen auch weitergibt. Acht Monate im Jahr lebt und arbeitet die Mühlviertlerin im Strudengau, vier Monate ist sie ehrenamtlich in Afrika unterwegs. Für ihr Engagement hat die freiberufliche Hebamme und ausgebildete Lehrerin für Yoga sowie Schwangeren-Yoga bereits mehrere Auszeichnungen erhalten. Salzburg: Die Salzburgerin Gertraud Scheichl hat vor 20 Jahren die Obdachlosenbetreuung „Vinzibus“ gegründet. Damit können Obdachlose mobil mit gespendeten Lebensmitteln versorgt werden. Auch für deren regelmäßige medizinische Betreuung ist gesorgt. Steiermark: Mission: Lebensretter. Der Steirer Albert Prugger ist ehrenamtlicher Bergretter in der Ramsau und freiwilliger Notfallsanitäter bei der Flugrettung. 4.000 teils dramatische Einsätze hat Prugger als Berg- und Flugretter bereits absolviert. Die Berge haben nicht nur beruflich sein Leben beeinflusst: Nach einem schweren Unfall auf seinem Hausberg, dem Dachstein, hat er sich wieder ins Leben zurückgekämpft und ist mittlerweile wieder als Bergführer und Bergretter im Einsatz. Tirol: „There is no Planet B“, dieses Faktum hat Johannes Münsch früher durchaus gestresst und einen Entschluss fassen lassen: Ressourcenschonend einen Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz leisten. Der studierte Architekt hat sein Leben dem Recycling und Upcycling verschrieben. Altes nicht wegzuschmeißen, sondern aufzuwerten und wiederzuverwenden prägt nicht nur einen großen Teil seines Berufsalltags, sondern auch seines Privatlebens. Als Baustoff verwendet der 38-Jährige vor allem Naturstoffe und Baumaterial, das andere als Abfall sehen. Sein Wissen gibt der Reiselustige und Sportbegeisterte nicht nur in der Baubranche weiter, sondern auch in Schulen und an der Universität, um jungen Menschen ressourcenschonende Lebensweisen näherzubringen. Vorarlberg: Maria Bauer-Debois’ Leben ist vom Thema „Behinderung“ geprägt – schon ihr Vater hatte aufgrund einer Kriegsverletzung nur ein Bein. Sie ist Mutter von drei Töchtern – davon war die mittlere Tochter, Magdalena, mehrfach schwer behindert. Seit 22 Jahren ist Bauer-Debois Direktorin des Schulheims Mäder. Seither leitet und gestaltet die 69-jährige ausgebildete Sonderschulpädagogin die österreichweit und im deutschen Sprachraum einzige Bildungseinrichtung für mehrfach schwer behinderte Kinder und Jugendliche mit viel Herz und großer Leidenschaft. Die 60 Kinder und Jugendlichen an ihrer Schule werden von rund 100 Mitarbeiterinnen ganztags interdisziplinär und individuell unterrichtet, therapiert und medizinisch betreut Wien: Peter Bernscherer ist Gründer des Vereins „PCs für Alle“ – nachdem er aus gesundheitlichen Gründen seinen Job aufgegeben hat, ist er jetzt ausschließlich ehrenamtlich tätig. Er sammelt alte PCs und Laptops von Firmen oder auch Privatpersonen und bereitet diese Computer neu auf. Die Geräte werden dann an armutsbetroffene Personen im In- und Ausland abgegeben. Mittlerweile hat er sogar ein ganzes Team an Freiwilligen, das ihm bei seiner Arbeit hilft, denn die Anfragen für Gratis-PCs werden immer mehr. (Text: ORF)
    Original-TV-Premiere Mi. 18.10.2023 ORF 2
  • Folge 9
    Burgenland: Die Fluchtforscherin Judith Kohlenberger stammt aus dem burgenländischen Seewinkel, ist nahe der Grenze zu Ungarn aufgewachsen. Als Kulturwissenschafterin lehrt und forscht sie an der Wirtschaftsuniversität Wien zu Fluchtmigration und Integration. Ein Forschungsschwerpunkt: Frauen und Flucht. Zum Thema Migration hat sie schon mehrere Bücher veröffentlicht, mit „Das Fluchtparadox“ schrieb sie das „Wissenschaftsbuch des Jahres“. Persönlich setzt sich Judith Kohlenberger für legale Fluchtwege ein. Kärnten: Josef Obweger ist Landwirt und leitet als Obmann den „Kärntner Almwirtschaftsverein“. Neben seiner Tätigkeit am Hof der Familie in Obermillstatt ist er auch Lehrer am landwirtschaftlichen Bildungszentrum Litzlhof und wurde darüber hinaus im August 2023 zum Obmann der „Almwirtschaft Österreich“ gewählt. Josef Obweger kennt das bäuerliche Leben und die Arbeit in den Bergen, denn er ist selbst Almbauer, führt seinen Mutterkuh-Betrieb im Bezirk Spittal an der Drau und treibt sein Vieh auf die Lammersdorfer Alm. Für ihn ist eine der größten Herausforderungen der Zukunft, dass überhaupt noch ausreichend Vieh den Sommer auf den Almen verbringt, damit diese sinnvoll bewirtschaftet werden können und so die wertvolle Kulturlandschaft, die allen zugutekommt, erhalten bleibt. Niederösterreich: Neun Jahre ist es her, dass Simone Radl ihr Doktorat der montanistischen Wissenschaften abgeschlossen hat. Die Kunststofftechnikerin arbeitet bei Semperit im niederösterreichischen Wimpassing und ist dort unter anderem an der Entwicklung und Testung von Produkten aus Kautschuk beteiligt. Ihre Liebe zu den Bergen, unter anderem dem Klettern, hat sie zur Bergrettung Niederösterreich-Wien gebracht, wo sie stellvertretende Leiterin ist. Technik und Bergrettung – zwei Männerdomänen, für die sie sich mehr Kolleginnen wünscht. Oberösterreich: Die junge Ordensfrau Mirjam Maria Schwaiger von den Marienschwestern in Bad Mühllacken arbeitet als diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegerin im Ordensklinikum Linz in der Radioonkologie. Die 26-Jährige begleitet Krebspatientinnen und -patienten rund um die oft sehr belastenden Bestrahlungstherapien. Die Mitschwestern im Kloster könnten ihre Omas oder Uromas sein. Auf Instagram veröffentlicht sie gemeinsam mit einer Mitschwester Kurzvideos. Darin geben die „Insta-Schwestern“ Einblick in ihr Ordensleben. Salzburg: Christine Weidenholzer ist die Gründerin des Frauennotrufs in Salzburg, den sie vor 40 Jahren ehrenamtlich ins Leben gerufen hat, damals noch in der Speisekammer eines kleinen Lokals. Diese Gründung dieser Beratungsstelle Mitte der 1980er Jahre war ein Meilenstein für den Einsatz gegen Gewalt an Frauen. Der Frauennotruf Salzburg unterstützt seit vier Jahrzehnten Frauen, denen (sexuelle) Gewalt widerfahren ist. Gut 800 Personen hat der Verein im vergangenen Jahr betreut, davon 296 Fälle von sexueller Gewalt. Steiermark: Für Menschen mit einer intellektuellen Beeinträchtigung ist das Leben in Österreich auch im Jahr 2024 gesellschaftlich herausfordernd. Ganz selbstverständlich Sport zu treiben, dadurch die körperliche und mentale Gesundheit zu stärken, aus dem täglichen Trott auszubrechen und neue soziale Kontakte zu knüpfen, ist für sie oftmals unmöglich. Sandra Grasshoff aus dem steirischen Murtal will Menschen mit intellektuellen Beeinträchtigungen eben genau diese Möglichkeit bieten – Zeit weg vom Alltag zu verbringen – mit Sport, mit Bewegung und Spaß. Weil die in Österreich zur Verfügung stehenden Mittel nicht reichen, hat die Steirerin deshalb einen eigenen Verein gegründet. Tirol: Eine Libellenexkursion war bei Hermann Sonntag der Auslöser, sich in die Themen Artenvielfalt, Naturschutz und Klima zu vertiefen. Seitdem ist er im Auftrag der Natur unterwegs – 15 Jahre lang war der Tiroler Geschäftsführer im Naturpark Karwendel und hat diesen mitaufgebaut. Inzwischen berät er Unternehmen, Betriebe, Behörden und Bildungseinrichtungen in Sachen Klima- und Naturschutz. Dem leidenschaftlichen Wissenschafter und Vater dreier Söhne ist die Umwelt ein echtes Anliegen. Er will nicht mit dem Zeigefinger, sondern sachlich und nah an den Menschen und an der Natur sichtbar machen, wie sich unser Klima verändert und wie wir uns anpassen können. Panik sei der falsche Weg, konstruktive Lösungen brauche es. Vorarlberg: Josef „Joe“ Fritsche hat bis zur Pensionierung als Intensivkrankenpfleger gearbeitet. Seit fast 30 Jahren setzt er sich unermüdlich und bescheiden in seiner Freizeit mit seinem Verein „Stunde des Herzens“ für andere Menschen ein. Er hilft überall, wo Not ist, so finanziert er beispielsweise einen Rollstuhl für eine Familie oder auch spezielle Therapien, meist für schwerkranke oder behinderte Kinder, aber er hilft auch älteren Menschen, vor allem Frauen, die oft mit der Pension nicht über die Runden kommen. Überdies lädt er seine „Stunde des Herzens“-Familien immer wieder zu Ausflügen, auf Urlaube oder auch zu einem Rundflug ein. Wien: Imam Ramazan Demir und Rabbiner Schlomo Hofmeister sind seit zehn Jahren befreundet. Fast genauso lange besuchen sie gemeinsam Wiener Schulen. Das ungewöhnliche Duo tritt gegen Islamfeindlichkeit und Antisemitismus, Rassismus und Radikalisierung auf. Ramazan Demir war sieben Jahre lang Gefängnis-Imam in der Justizanstalt Josefstadt. Schlomo Hofmeister ist Gemeinderabbiner von Wien. Zusammen haben sie auch schon Jerusalem besucht. (Text: ORF)
    Original-TV-Premiere Sa. 26.10.2024 ORF 2
  • Folge 10
    Die Moderatoren Raphaela Pint und Marius Holzer.
    Original-TV-Premiere Sa. 25.10.2025 ORF 2
  • Folge 11
    Vorarlberg: Carmen Berti-Zambanini – Hausärztin mit sozialem Engagement.
    Auch 2026 werden engagierte, erfolgreiche, aber eher unbekannte Menschen porträtiert: Neun Frauen und Männer werden vorgestellt, die Besonderes geleistet haben, ohne bisher bundesweite Bekanntheit erlangt zu haben. (Text: ORF)
    Original-TV-Premiere Mo. 26.10.2026 ORF 2

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