XOFTEX

F / D 2024 (99 Min.)
  • Horror
Nasser stellt sich vor, er darf in Schweden einreisen. In seiner Vorstellung fahren da alle Jugendlichen im Cabrio und sind gut drauf. Von links: Ein Schwede (Jonathan Peller), ein schwedischer Fahrer (Anselm Haderer), ein Mitfahrer (Konstantin Krisch) und eine Studentin (Eva Ariane Heise) – Bild: Noaz Deshe/​Arden Film /​ ZDF
Nasser stellt sich vor, er darf in Schweden einreisen. In seiner Vorstellung fahren da alle Jugendlichen im Cabrio und sind gut drauf. Von links: Ein Schwede (Jonathan Peller), ein schwedischer Fahrer (Anselm Haderer), ein Mitfahrer (Konstantin Krisch) und eine Studentin (Eva Ariane Heise)

Nasser wartet mit seinem älteren Bruder in einem griechischen Flüchtlingslager auf die Entscheidung über ihren Asylantrag. Gegen die Langeweile dreht er mit seinen Freunden kurze Comedy-Clips. Dennoch wird das Gefühl täglich größer, für immer in diesem Niemandsland gefangen zu sein. Dieser Druck lässt zwischen den Brüdern Spannungen entstehen, die schließlich ein traumatisches Ereignis während der Überfahrt nach Griechenland ans Licht bringen. Das Lager liegt isoliert in einem Industriegebiet und ist umgeben von Bahnhöfen, in denen Banden schmuggeln und dealen.

Ohne einen Weg aus dem Lager zu entkommen und im Angesicht seines zurückkehrenden Traumas flüchtet Nassers Geist aus der Realität in eine andere Welt. Der Film ist mit Darstellern entstanden, von denen die meisten selbst Asylsuchende sind oder waren. Auch die Filmcrew wurde überwiegend mit Asylsuchenden besetzt. Der Hauptdarsteller, ein palästinensisch-syrischer Flüchtling, lebte während der Produktion in einem Berliner Flüchtlingslager. (Text: ZDF)

Inspiriert von den realen Erlebnissen Geflüchteter und mit einer Besetzung aus größtenteils selbst Asylsuchenden, erzählt der Film die bewegende Geschichte eines Jugendlichen, der zwischen
Stillstand, Trauma und kreativer Selbstbefreiung seinen Weg sucht. Dabei konfrontiert der Film seine Zuschauer*innen kompromisslos mit der Härte der Realität im Flüchtlingslager und entfaltet zugleich
eine eindringliche und surreale künstlerische Schönheit, die tief unter die Haut geht. (Text: Port au Prince Pictures)

Deutscher Kinostart 17.04.2025Deutsche TV-Premiere 16.03.2026 ZDFOriginalsprache Französisch

Streaming & Mediatheken

Sendetermine

Di. 17.03.2026
00:00–01:35
00:00–

Cast & Crew

Reviews & Kommentare

  • am

    wollte ich mir gerade anschauen
    aber wieder ein OmU also ein Film bei dem das ZDF es nicht geschafft hat in zu Synchronisieren
    dann halt nicht

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