Die Künstlerin Ellie (Leslie Bibb, Mitte) wird als Liebling ihrer wohlhabenden Eltern, Tigger (Kim Cattrall, li.) und Bill (David Rasche, re.), gepampert.
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Der zweifache Oscar-Preisträger Robert De Niro und der Stand-up-Comedian Sebastian Maniscalco stehen im Zentrum der turbulenten Hollywoodkomödie: Als Vater und Sohn muss das Duo für sich neu sortieren, was Familie wirklich bedeutet. Maniscalco, der wie De Niro in Martin Scorseses Mafiaepos „The Irishman“ vor der Kamera stand, schrieb zusammen mit Austen Earl das Drehbuch der Culture-Clash-Komödie, die im Lebensgefühl von Aufsteigern verborgene Gemeinsamkeiten entdeckt und auf seiner eigenen Lebensgeschichte beruht. Regisseurin Laura Terruso versammelte in dem furios aufspielenden Cast unter anderem Golden-Globe-Gewinnerin Kim Cattrall, bekannt aus „Sex and the City“, und den TV-Serien-Kultdarsteller David Rasche zu einer unterhaltsamen Komödie über die wichtigen Dinge des Lebens.
Der geschäftstüchtige Hotelmanager Sebastian (Sebastian Maniscalco), Sohn armer Einwanderer aus Sizilien, möchte die Künstlerin Ellie (Leslie Bibb) heiraten, die aus einer äußerst wohlhabenden und alteingesessenen Hoteliersdynastie stammt. Als der 42-Jährige zum Antrittsbesuch bei den schwerreichen Schwiegereltern Bill (David Rasche) und Tigger (Kim Cattrall) reist, verliert der Selfmade-Aufsteiger allerdings seine Coolness: Sebastian muss seinen kleinbürgerlichen Dad mitnehmen! Der passionierte Friseur Salvo (Robert De Niro), der es mit den Tugenden des kleinen Mannes im Land der unbegrenzten Möglichkeiten zu einem bescheidenen Wohlstand gebracht hat, lässt sich weder von der herrschaftlichen Sommerresidenz noch dem verschwenderischen Lebensstil der „Schwiegerleute“ beeindrucken.
Zum Leidwesen seines Sohnes, der Ellie den Heiratsantrag machen möchte, scheint es der Senior sogar darauf anzulegen, die Verbindung der ungleichen Familien zu torpedieren. Während Sebastian wutentbrannt mit seinem Dad bricht, erkennt ausgerechnet Ellie, was ihren Schwiegervater in spe einst zum Kindheitshelden ihres Zukünftigen gemacht hat. Zum Abschluss des ARD SommerKinos 2025 zeigt Das Erste am 11. August als Wiederholung für alle Eberhofer-Fans den neunten Film der beliebten Reihe: „Rehragout-Rendezvous“. (Text: ARD)
Deutscher Kinostart25.05.2023Deutsche TV-Premiere05.01.2024Sky Cinema PremierenInternationaler Kinostart26.05.2023 (Englisch)
Ich hab den so nebenbei laufen lassen und fand ihn auch nicht sonderlich gut, aber die letzten 15 Minuten haben mich versöhnt. Es war doch noch ein schöner, ergreifender und auch lustiger Schluss.
Andreas Janke (geb. 1984) am
Ich bin zwar ein großer Fan von Robert De Niro, jedoch dieser Film war einfach nichts. Die Idee des Films, dass eine Arbeiter-Familie mit einer Familie aus der Oberschicht zurechtkommen muss, bietet eigentlich sehr viel Potenzial, für eine Komödie. Jedoch hat der Film sein ganzes Potenzial vollkommen verschenkt. Ich fand den Film einfach nur albern und nicht mehr witzig. Schade.
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