Un film fatto per Bene
- I 2025 (100 Min.)
- Dokumentation
- Porträt
Der Regisseur Franco Maresco befindet sich inmitten der Dreharbeiten zu einem Film über den im Jahr 2002 verstorbenen Carmelo Bene, einen der führenden Köpfe des neo-avantgardistischen italienischen Theaters. Aufgrund von diversen Vorfällen kommt es am Set wiederholt zu Verzögerungen. Entnervt beschließt Produzent Andrea Occhipinti eines Tages, das Filmprojekt abzubrechen. Der verärgerte Maresco beschuldigt daraufhin das Produktionsteam des „Filmmords“ („filmicidio“) und macht sich aus dem Staub. Daraufhin versucht der mit dem Regisseur befreundete Drehbuchautor Umberto Cantone, die Wogen zu glätten. Cantone begibt sich auf Spurensuche und kommt mit den beteiligten Produzenten zusammen, was einen neuen Blick auf die Persönlichkeit und Ideen von Franco Maresco wirft. Es wird darüber spekuliert, ob der gekränkte Maresco in der Zwischenzeit den begonnenen Film allein fertigstellt. Dies sei „der einzige Weg“, seiner Wut und seinem Entsetzen über das gescheiterte Projekt Ausdruck zu verleihen.
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