Traumgärten am Kap – Mit dem Biogärtner in Südafrika
A 2016 (50 Min.)
Dokumentation
„Exotische Gärten am Kap“, „Mit dem Biogärtner in Südafrika.“ ORF-Gartenspezialist Karl Ploberger nimmt die Zuseher mit auf eine einzigartige Reise in die Kapprovinz in Südafrika. Das Land ist vor allem wegen der einzigartigen Vegetation interessant.Ploberger besucht den berühmten Botanischen Garten Kirstenbosch, zwei Weingüter, ein Sozialprojekt, eine Gemüse- und Obstplantage und das historische Garten-Denkmal Old Nectar. Ein abwechslungsreicher Streifzug durch die Südafrikanische Flora!Auf der einen Seite der Atlantische Ozean, auf der anderen Seite der Indische – ein Land, umspült von zwei Weltmeeren. Aber nicht nur deswegen ist Südafrika für Gartenfreunde so interessant, sondern vor allem wegen der einzigartigen Pflanzenwelt. Karl Ploberger nimmt seine Zuseher mit auf eine abwechslungsreiche Reise in die Kapprovinz in Südafrika.Im südlichsten Land Afrikas findet Ploberger nicht nur die wild wachsende Pelargonie, die bei uns als Balkonblume sehr beliebt ist, sondern auch die Protea, auch bekannt als Kaprose, die Nationalblume Südafrikas! Fynbos ist der wissenschaftliche Überbegriff für das vorherrschende Ökosystem, in dem neben den Proteen vor allem Erika und Seilgrasgewächse gedeihen. Viele dieser Pflanzen sind endemisch, sie wachsen also nur in diesem Teil der Erde!Die Gartenreise beginnt im berühmten Botanischen Garten Kirstenbosch mit einer der größten Sammlungen hier heimischer Arten. Eine der Pflanzen hat sogar einen Bezug zu Österreich – sie heißt Weltwitschie und wurde nach ihrem Entdecker, einem Kärtner Botaniker, benannt.Am Wein kommt man in Südafrika nicht vorbei! Einige der Weingüter haben auch herrliche, üppig blühende Gärten, Ploberger stattet den Weingütern Vergelegen und Rustenberg einen Besuch ab. The Old Nectar wird ein Garten genannt, der die Auszeichnung Nationales Historisches Denkmal trägt. Im Sozialprojekt Edith Stephens Park werden auch Bildungsprogramme für die ärmere Bevölkerungsschicht angeboten. In den Babylonstoren, einem wahren Paradies mit Obst, Gemüse und Kräutern, die hier streng biologisch gezogen werden, endet Plobergers Gartenreise.Und ein bisschen Sightseeing darf natürlich auch nicht fehlen, Kapstadt und das Kap der Guten Hoffnung sind Pflicht auf jeder Südafrika-Reise.Eine Dokumentation von Marion Baumgartner SENDUNG: ORF2 – SO – 20.08.2017–17:05 UHR. – Veroeffentlichung fuer Pressezwecke honorarfrei ausschliesslich im Zusammenhang mit oben genannter Sendung oder Veranstaltung des ORF bei Urhebernennung. Foto: ORF/Prime Concept/Marion Baumgartner. Anderweitige Verwendung honorarpflichtig und nur nach schriftlicher Genehmigung der ORF-Fotoredaktion. Copyright: ORF, Wuerzburggasse 30, A-1136 Wien, Tel. +43-(0)1–87878–13606
Bild: ORF
Gartenspezialist Karl Ploberger nimmt die Zuschauer mit auf eine einzigartige Reise in die Kap-Provinz in Südafrika. Das Land ist vor allem wegen seiner einzigartigen Pflanzenwelt bekannt. Ploberger besucht den berühmten Botanischen Garten „Kirstenbosch“, zwei Weingüter, ein Sozialprojekt, eine Gemüse- und Obstplantage sowie das historische Garten-Denkmal „Old Nectar“. Ein abwechslungsreicher Streifzug durch die südafrikanische Flora. Auf der einen Seite der Atlantische Ozean, auf der anderen Seite der Indische – ein Land, umspült von zwei Weltmeeren.
Aber nicht nur deswegen ist Südafrika für Gartenfreunde so interessant, sondern vor allem auch wegen der einzigartigen Vegetation. Im südlichsten Land Afrikas findet Ploberger nicht nur die wild wachsende Pelargonie, die bei uns als Balkonblume sehr beliebt ist, sondern auch die Protea, auch bekannt als „Kaprose“, die Nationalblume Südafrikas. „Fynbos“ ist der wissenschaftliche Überbegriff für das vorherrschende Ökosystem, in dem neben den Proteen vor allem Erika und Seilgrasgewächse gedeihen.
Viele dieser Pflanzen sind endemisch, sie wachsen also nur in diesem Teil der Erde. Die Gartenreise beginnt im berühmten Botanischen Garten „Kirstenbosch“ mit einer der größten Sammlungen dort heimischer Arten. Eine der Pflanzen hat sogar einen Bezug zu Österreich – sie heißt „Weltwitschie“ und wurde nach ihrem Entdecker, einem Kärntner Botaniker, benannt. An Wein kommt man in Südafrika nicht vorbei. Einige der Weingüter haben auch herrliche, üppig blühende Gärten. Ploberger stattet den Weingütern „Vergelegen“ und „Rustenberg“ einen Besuch ab.
„The Old Nectar“ wird ein Garten genannt, der die Auszeichnung „Nationales Historisches Denkmal“ trägt. Im Sozialprojekt „Edith Stephens Park“ werden auch Bildungsprogramme für die ärmere Bevölkerungsschicht angeboten. In den „Babylonstoren“, einem wahren Paradies mit Obst, Gemüse und Kräutern, die hier streng biologisch gezogen werden, endet Plobergers Gartenreise. Ein bisschen Sightseeing darf natürlich auch nicht fehlen: Kapstadt und das Kap der Guten Hoffnung sind Pflicht auf jeder Südafrika-Reise. (Text: 3sat)