Sterben

D 2024 (183 Min.)
  • Drama
 – Bild: Senator Film /​ Wild Bunch Germany /​ KI-Komposition

Familie Lunies ist schon lange keine Familie mehr. Erst als der Tod, der alte Bastard, auftaucht, begegnen sie sich wieder. „Sterben“ ist ein Film über die Intensität des Lebens angesichts der Unverschämtheit des Todes. Er ist zart und brutal, absurd lustig und todtraurig, furchtbar bitter und manchmal überraschend schön. In „Sterben“ geht es um die Familie Lunies, die schon lange keine mehr ist. Erst als der Tod, der alte Bastard, auftaucht, begegnen sie sich wieder. Lissy Lunies, Mitte 70, ist im Stillen froh darüber, dass ihr dementer Mann langsam dahinsiechend im Heim verschwindet. Doch ihre neue Freiheit währt nur kurz, denn Diabetes, Krebs, Nierenversagen und beginnende Blindheit geben ihr selbst nicht mehr viel Zeit.

Im Zentrum dieses Panoptikums der Todgeweihten aber steht ihr Sohn, der Dirigent Tom Lunies, Anfang 40. Mit seinem depressiven besten Freund Bernard arbeitet er an einer Komposition namens „Sterben“, und der Name wird zum Programm. Gleichzeitig macht ihn seine Ex-Freundin Liv zum Ersatzvater ihres Kindes, das eigentlich auch sein eigenes hätte sein können. Toms Schwester Ellen beginnt währenddessen eine wilde Liebesgeschichte mit dem verheirateten Zahnarzt Sebastian. Die beiden verbindet die Liebe zum Alkohol, denn nichts befreit mehr als ein trockener Martini. Sie verweigert es, im System zu funktionieren, und wählt stattdessen die Lust und den Rausch. Aber alles im Leben hat seinen Preis. (Text: 3sat)

Deutscher Kinostart 25.04.2024Deutsche TV-Premiere 23.09.2026 arteInternationaler Kinostart 18.02.2024

DVD & Blu-ray

Streaming & Mediatheken

Sendetermine

Mi. 07.10.2026
22:29–01:21
22:29–
Mi. 23.09.2026
22:00–00:50
22:00–

Cast & Crew

Reviews & Kommentare

  • (geb. 1961) am

    Tja, tolle Besetzung, jedoch 3 Std. gepflegte Langeweile....
    • (geb. 1982) am

      Sterben - Der Name ist Programm.
      Denn wenn man diesen Film sieht, stirbt man innerlich.
      Nicht durch eine traurige und tragische Handlung, sonderndurch 3 Stunden lange weile.
      Man hätte den Film auf 40 Minuten herunterkürzen können, ohne auch nur ein bisschen was von der Handlung zu verlieren.
      Auch die Schauspierische Leistung bleibt weiten hinten zurück. Es gibt nur sehr sehr wenige Momente wo die Darsteller spielen durften, und da versagen sie.
      Die Charaktere bleiben flach, uninteressant und unglaubwürdig.
      Die Dialoge wirken gekünstelt in die Länge gezogen und man fragt sich immer wieder: Wer redet so?

      Mein Fazit: Kauft euch ein Busticket und fahrt 3 Stunden mit. Schaut nach hinten, auf die anderen Fahrgäste und ihr habt mehr Handlung und Spannung wie in diesen Film

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