Pension Schöller

    D 1997
    Spielfilm (90 Min.)
    "Pension Schöller", Nach langer Krankheit verstarb der österreichische Publikumsliebling Ossy Kolmann im Alter von 88 Jahren. Der Kammerschauspieler zählte jahrzehntelang zu den meistbeschäftigten Kabarett- und Operettendarstellern Österreichs. Ihm zu Ehren ändert ORF III sein Programm und zeigt ihn in der legendären "Pension Schöller": Ladislaus Robitschek kommt aus der Provinz zu Besuch nach Wien, um etwas Besonderes zu erleben: Er will ein Irrenhaus kennen lernen. Sein Neffe Alfred führt ihn aus Schabernack in die bürgerliche Pension Schöller, deren ganz normale, höchstens etwas schrullige Bewohner der gute Onkel Ladislaus nun natürlich für lauter Narren hält.Aufzeichnung einer Aufführung der Kammerspiele, 1994Im Bild (v.li.): Ossy Kolmann, Helmuth Lohner. – Bild: ORF
    "Pension Schöller", Nach langer Krankheit verstarb der österreichische Publikumsliebling Ossy Kolmann im Alter von 88 Jahren. Der Kammerschauspieler zählte jahrzehntelang zu den meistbeschäftigten Kabarett- und Operettendarstellern Österreichs. Ihm zu Ehren ändert ORF III sein Programm und zeigt ihn in der legendären "Pension Schöller": Ladislaus Robitschek kommt aus der Provinz zu Besuch nach Wien, um etwas Besonderes zu erleben: Er will ein Irrenhaus kennen lernen. Sein Neffe Alfred führt ihn aus Schabernack in die bürgerliche Pension Schöller, deren ganz normale, höchstens etwas schrullige Bewohner der gute Onkel Ladislaus nun natürlich für lauter Narren hält.Aufzeichnung einer Aufführung der Kammerspiele, 1994Im Bild (v.li.): Ossy Kolmann, Helmuth Lohner. – Bild: ORF
    Der Großgrundbesitzer Philipp Klapproth kommt zu Besuch aus der Provinz in die Großstadt Berlin und möchte etwas erleben, womit er seine Stammtischbrüder zu Hause in Kyritz an der Knatter beeindrucken kann. Sein sehnlichster Wunsch ist es, einmal die Insassen einer Irrenanstalt hautnah zu erleben, möglichst solche, die sich für den „Kaiser von China“ halten oder den „General von Sowieso“. Er bittet seinen Neffen Alfred, ihm diesen Herzenswunsch zu erfüllen. Dieser ist zwar sehr bemüht – schließlich winkt als Gegenleistung vom reichen Onkel eine stattliche Geldsumme, die Alfred braucht, um ein kleines Geschäft zu eröffnen – noch aber fehlt ihm die zündende Idee. Mit einer solchen kann hingegen die kesse und pfiffige Franziska aufwarten: In der Pension ihres Vaters, der „Pension Schöller“ finden regelmäßig Gesellschaftsabende statt. Warum einen solchen Abend nicht als „Soirée der Verrückten“ ausgeben? Gesagt, getan. Tatsächlich befinden sich unter den Pensionsgästen „merkwürdige Leute“. Entnervt zieht sich schließlich Onkel Philipp auf sein Landgut zurück. Doch die Geister, die er rief, wird er nun nicht los. Um ein Haar wird er selbst reif für die Anstalt. Die Urfassung des Schwanks von Carl Lauf und Wilhelm Jacoby hatte am 12.2.1889 am Mainzer Stadttheater seine erfolgreiche Premiere. Nicht enden wollte der Applaus, als sich die Schauspieler der „Pension Schöller“ in der Berliner „Komödie am Kurfürstendamm“ von ihrem Publikum verabschiedeten. Lachen begleitete ihr Spiel von der ersten bis zur letzten Minute. In den Hauptrollen begeisterten Herbert Köfer, Winfried Glatzeder, Achim Wolff, Elisabeth Wiedemann und Friedrich Schoenfelder. Das rbb Fernsehen zeigt „Pension Schöller“ anlässlich des 70. Geburtstages von Winfried Glatzeder, den dieser am 26. April feiert. (Text: rbb)
    1. DVD und Blu-ray
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    4. Crew
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    Sendetermine

      So 29.04.2018
    17:05–18:50
    17:05–ORF III
      Fr 27.04.2018
    23:25–01:15
    23:25–ORF III
      So 18.02.2018
    10:30–12:00
    10:30–rbb
      Mo 15.02.2016
    12:30–14:00
    12:30–MDR
      So 26.04.2015
    09:00–10:30
    09:00–rbb
      So 21.08.2011
    09:00–10:30
    09:00–rbb

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