Ende September ordnete Russlands Präsident Putin eine Mobilisierung an, um mehr Soldaten in den Angriffskrieg gegen die Ukraine zu schicken. Doch viele Russen widersetzen sich und fliehen aus dem Land, mindestens eine halbe Million soll es bisher sein. Rund 100.000 russische Deserteure haben sich seither in Georgien niedergelassen. Das Land hat sehr enge, aber auch besonders belastete Beziehungen zum Nachbarn – schließlich liegt der letzte Krieg mit Russland nicht lange zurück. Wie willkommen sind die fahnenflüchtigen Russen? Wie fühlen sie sich in der Fremde, nach einer oft gefährlichen Flucht? DW-Reporterin Oxana Evdokimova berichtet aus der georgischen Hauptstadt Tiflis. (Text: Phoenix)
Deutsche TV-Premiere06.12.2022Phoenix
Alternativtitel: Nein zum Krieg - Russische Deserteure in Georgien berichten
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