Natz@Home
- D 2003 (Family In Germoney, 85 Min.)
- Dokumentation
- Fernsehfilm
- Musik
- Porträt
Natz Spetsman porträtiert seine Familie und macht dabei eine interessante Entdeckung: Egal ob zu Weihnachten, Ostern oder den Feierlichkeiten zum 70. Geburtstag der Mutter – sobald die Kamera läuft, gibt es keinen Streit mehr. Also läuft die Kamera immer weiter … (Text: VOX)
„Natz@Home“ porträtiert den Mythos von Jugend und Kinderzimmer und spürt den Ursprüngen von Natz’ Welt und dessen normal-verrücktem Familienleben nach. Die Eltern sind Eltern von Beruf, die Kinder nie erwachsen gewordene so genannte Künstler, die die Welt verändern wollen.
Spetsman drehte diesmal einen Schwarzweißstummfilm, der mit harten Drum’n’Bass-Sounds unterlegt ist. „Natz@Home“ bildet auf spielerisch elegante Weise die Fiktion der Realität ab. Natz’ Bruder interessiert das überhaupt nicht, und er schickt, als die Kunde von der bevorstehenden Ausstrahlung eintrifft, ad hoc eine Unterlassungserklärung. „Die spinnen, die Spetsmans!“, denkt Natz und lässt es darauf ankommen: „Leute, die Unsterblichkeit ruft!“
Der Berliner Filmemacher Natz Spetsman liefert immer alles aus einer Hand: Buch, Regie, Produktion, Kamera und Schnitt. Zudem tritt er in all seinen Filmen auch als Protagonist auf. Er bezeichnet seine 60-minütigen Filme als „neue Egotainment Länge“ und sieht sich als Begründer eines neuen Doku-Fiction-Genres. (Text: VOX)
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