Liebe, Jazz und Übermut

    D 1957
    Musik / Komödie (102 Min.)
    Bayerisches Fernsehen LIEBE, JAZZ UND ÜBERMUT, am Freitag (02.01.15) um 14:30 Uhr. Der arbeitslose Jazzmusiker Peter Hagen (Peter Alexander) wird im Internat Schloss Tiefenstein angestellt, um die musikalische Erziehung der Kinder wieder voranzubringen. Peter gewinnt rasch das Herz seiner Schützlinge und auch das der hübschen Musiklehrerin Britta (Bibi Johns). Weiteres Bildmaterial finden Sie unter www.br-foto.de. – Bild: BR / ccc-Filmkunst
    Bayerisches Fernsehen LIEBE, JAZZ UND ÜBERMUT, am Freitag (02.01.15) um 14:30 Uhr. Der arbeitslose Jazzmusiker Peter Hagen (Peter Alexander) wird im Internat Schloss Tiefenstein angestellt, um die musikalische Erziehung der Kinder wieder voranzubringen. Peter gewinnt rasch das Herz seiner Schützlinge und auch das der hübschen Musiklehrerin Britta (Bibi Johns). Weiteres Bildmaterial finden Sie unter www.br-foto.de.

    Aufregung in Schloss Tiefenstein: Dem malerisch gelegenen Internat für musikbegabte Waisenkinder steht hoher Besuch ins Haus, denn die US-amerikanischen Finanziers wollen nach dem Rechten sehen. Dummerweise hat die Heimleiterin Himmelreich aus Kostengründen gerade erst das Lehrpersonal reduziert. Doch Peter Hagen, der Leiter einer Jazz-Band, soll die musiklahmen Schüler wieder auf Vordermann bringen. Durch die Stiftung eines reichen Amerikaners ist Schloss Tiefenstein zum Internat für musikbegabte Waisenkinder geworden. Doch die Leiterin Clothilde Himmelreich hat zu viele Waisenkinder aufgenommen. Um das Internat weiterhin betreiben zu können, musste sie das Lehrpersonal drastisch reduzieren. Als ausgerechnet in dieser Situation Dr. Parker, einer der Treuhänder der Stiftung, in einem Telegramm seinen Besuch ankündigt, versetzt dies Clothilde Himmelreich in Panik, denn sie hat auch die Musiklehrer entlassen. Als Retter in der Not erweist sich der arbeitslose Jazz-Musiker Peter Hagen, der gleich mit seiner ganzen Combo, den Synkopen, als Musiklehrer angeheuert wird. Peter Hagen verliebt sich schnell in die Musiklehrerin Britta. Während statt klassischer Musik bald Jazz auf dem Stundenplan steht und Peter als Lehrer fungiert, trifft Dr. Parker auf Tiefenstein ein – in Begleitung des Broadwaystars Jane Richards. „Liebe, Jazz und Übermut“ ist ein typischer Vertreter des unterhaltsamen Schlagerfilms der 50er-Jahre. Die liebevolle Inszenierung der Heimat trifft auf amerikanische Kultur. Eine herzerwärmende Liebesgeschichte wird mit jungen Schlagerstars erzählt, um den Film für die ganze Familie attraktiv zu machen. Im Mittelpunkt steht zweifelsohne der große Entertainer, Sänger und Schauspieler Peter Alexander, der hier mit erstaunlich moderner Jazz-Musik aufwartet. Ihm zur Seite stehen Bibi Johns, Grethe Weiser und in einer kleinen Nebenrolle Roland Kaiser. Zu den Songs, die Peter Alexander singt, zählen unter anderem „Das ist alles längst vorbei“, „Mamitschka“ und (zusammen mit Bibi Johns) „Vergiss mich nicht so schnell“. Faszinierend ist June Richmond, die in den 30er-Jahren in Amerika als erste schwarze Sängerin einer weißen Band zur Legende wurde und hier den Broadwaystar Jane Richards spielt. Im schicken Dirndl singt sie Gospels und das Ave Maria. Neben den Solisten singen die Moonlights, das Comedien-Quartett und die Schöneberger Sängerknaben. Regie führte Erik Ode, der sich in den 50ern schon mit einigen Musikfilmen (u. a. „Schlagerparade“, 1953) hervorgetan hatte. Er stand dem Genre nicht nur als Regisseur nahe, sondern war u. a. Synchronsprecher von Fred Astaire, Gene Kelly, und Bing Crosby. Fünf Jahre vor „Liebe, Jazz und Übermut“ hatte er in „Singin’ in the Rain“ nicht nur Gene Kelly, sondern auch dessen Gesangsparts bei den deutsch übersetzten Songs übernommen. „Peter Alexander jazzt, flirtet und schlawinert mit Eleganz und unverwüstlicher guter Laune, mit mimischem wie musikalischem Können und vermittelt den erfrischenden Eindruck, dass ihm solche Rollen am Herzen wie in der Kehle liegen.“ (Filmblätter 1957) (Text: BR Fernsehen)

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    Sendetermine

    Mi 23.06.2021
    06:30–08:10
    06:30–
    Sa 19.06.2021
    15:20–17:00
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    Mi 16.06.2021
    20:15–21:55
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    Fr 14.05.2021
    15:00–16:40
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    So 28.03.2021
    04:05–05:45
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    Sa 06.03.2021
    05:10–06:50
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    So 21.02.2021
    03:15–04:50
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    So 07.02.2021
    12:25–14:05
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    So 24.01.2021
    14:15–15:55
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    Mo 18.01.2021
    21:50–23:30
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    Sa 26.12.2020
    21:50–23:30
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    Di 08.12.2020
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    Do 03.12.2020
    22:10–23:50
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    So 22.11.2020
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    Di 17.11.2020
    16:30–18:10
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    Do 12.11.2020
    06:00–07:40
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    Di 10.11.2020
    21:50–23:30
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    Di 27.10.2020
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    Sa 24.10.2020
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    Mi 21.10.2020
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    Mo 21.09.2020
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    Di 15.09.2020
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    Fr 04.09.2020
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    Mo 31.08.2020
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    Sa 22.08.2020
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    Di 31.12.2019
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    Di 31.12.2019
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    Di 31.12.2019
    08:15–09:50
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    Mi 25.12.2019
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    Do 04.07.2019
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    Sa 18.08.2018
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    So 29.07.2018
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    So 17.06.2018
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    Mo 12.02.2018
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    Mo 07.08.2017
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    Mo 24.10.2016
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    Di 29.12.2015
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    So 26.10.2014
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    So 06.08.2000
    13:15–14:55
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    Do 20.05.1999
    09:05–10:40
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    Sa 15.05.1999
    14:50–16:30
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