Leviticus
- AUS 2026 (86 Min.)
- Horror
- LGBTIQ
- Liebesfilm
- Science-Fiction
- Thriller
In Australien. Naim und Ryan treffen sich heimlich, und aus dem spielerischen Gerangel heraus drückt Ryan Naim zu Boden und küsst ihn. Da die Gegend, in der sie leben, sehr christlich ist, beschließen sie, ihre neu entdeckte, gegenseitige Zuneigung geheim zu halten. In der Schule verhält sich Ryan Naim gegenüber distanziert. Für Naim eröffnet sich dennoch eine neue Welt, ein Grund zu glauben, dass es in der ansonsten langweiligen neuen Stadt mit seiner warmherzigen, aber ahnungslosen alleinerziehenden Mutter etwas geben könnte, worüber man sich freuen kann. Doch als Naim sieht, wie Ryan sich mit Hunter, dem Sohn des örtlichen Predigers, auf ein ähnliches Treffen einlässt, tut er etwas Unüberlegtes. Nachdem Ryans und Hunters homosexuelle Neigung bekannt sind, werden sie von einem mysteriösen Fremden im Auftrag der homophoben „Gottesmänner“ zu einer Konversionstherapie gezwungen. Anfangs lachen die Jungs darüber und verdrehen die Augen über seinen Humbug, doch als sie von einer dämonischen Präsenz ergriffen werden, erkennen sie, dass sie verflucht wurden.
Dieser Text basiert auf dem Artikel Leviticus (Film) aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der Lizenz Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
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