J.S. Bach: Oster-Oratorium BWV 249

D 2024 (43 Min.)
  • Konzert
  • Kunst & Kultur
  • Musik
 – Bild: Arte

Bachs Osteroratorium BWV 249 wurde zum ersten Mal am Ostersonntag 1725 aufgeführt. Das Werk wird als Oratorium eingeordnet, weil ihm ein erzählender Bibeltext zu Grunde liegt; dieser wird aber, abweichend von Bachs anderen oratorischen Werken, nicht vom Evangelisten und den handelnden Personen wörtlich vorgetragen, sondern in frei nachgedichteter Form wiedergegeben. Picander musste seinen Text einer weltlichen Glückwunschkantate unterlegen, die Bach Ende Februar 1725, rund fünf Wochen vor der Uraufführung des Osteroratoriums, anlässlich des Geburtstags Herzog Christians von Sachsen-Weißenfels komponiert hatte.

Protagonisten des Oratoriums sind Maria Magdalena (Alt), Maria Jacobi (Sopran), Petrus (Tenor) und Johannes (Bass). Nachdem Maria Magdalena dem auferstandenen Jesus zuvor begegnete und dieses den Jüngern berichtete (was im Oratorium zu Beginn des ersten Rezitativs nur ganz kurz angedeutet wird), eilen die Jünger zum Grab und finden dieses leer, da Jesus auferstanden ist. Das Konzert wird vom belgischen Vokalensemble Vox Luminis unter der Leitung von Lionel Meunier in Eisenach aufgeführt. (Arte 20.04.2025) (Text: MDR)

Deutsche TV-Premiere 20.04.2025 arte
Alternativtitel: Bach: Oster-Oratorium

Sendetermine

Mo. 06.04.2026
00:05–00:50
00:05–
So. 20.04.2025
17:40–18:25
17:40–

Cast & Crew

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