I’m Not a F**king Princess

F / RO 2011 (My Little Princess‎, 135 Min.)
  • Porträt
  • Drama

Violetta wird von ihrer „Mamie“ („Omi“) aufgezogen. Ihre Mutter Hanna versucht, vom Fotografieren zu leben, und träumt davon, eines Tages als Künstlerin berühmt zu werden. Um den Durchbruch zu schaffen, schreckt sie auch nicht davor zurück, sich mit Männern von zweifelhaftem Ruf zu treffen. Die Mutter besucht ihre Tochter nur ab und zu, aber während einer dieser Gelegenheiten kommt ihr die Idee, ihre Tochter sei ein potenzielles Fotomodell. Sie beginnt, sie als solches zu benutzen, was dazu führt, dass ihre Tochter von Gleichaltrigen entfremdet wird. Das geht so weit, dass ihre Klassenkameraden sie beleidigen und verstoßen. Dann verstirbt die Oma, womit die erzieherische Verantwortung nun allein bei Hanna liegt, die prompt beginnt, beim Fotografieren ihrer Tochter die Grenzen des Akzeptablen zu überschreiten. Violetta muss sogar strippen und, obwohl erst 11 Jahre alt, vor der Kamera eindeutige sexuelle Posen einnehmen. Schließlich steht Hannas Sorgerecht für Violetta zur Debatte.

Dieser Text basiert auf dem Artikel I’m Not a F**king Princess aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der Lizenz Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.

Deutscher Kinostart 27.10.2011Original-Kinostart 17.05.2011 (F) (Französisch)

DVD & Blu-ray

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