Hexen – geschändet und zu Tode gequält
- D 1973 (88 Min.)
- Horror
In einem deutschen Staat, 1780. Der Hexenjäger Balthasar von Ross lässt das Volk seine harte Hand spüren; er herrscht nach Lust und plötzlicher Laune, nutzt seine Stellung dazu aus, sich zu bereichern und sich nebenher auch junge Frauen sexuell gefügig zu machen. Seine Gegner lässt er in den Kerker werfen und sie später nach gestellten Verhandlungen und unter der Folter erpressten Geständnissen und gefälschten Beweisen auf dem Scheiterhaufen verbrennen. Als der bei den Leuten hochgeachtete Alexander von Salmenau, den Ross zum Hexenmeister, seine Frau Elisabeth zur Hexe erklären und beider Sohn exkommunizieren lässt, ebenfalls auf diese Weise endet, verhilft den Eingesperrten ein Kerkermeister zur Flucht. Es gelingt Elisabeth, das Volk gegen die immer dreister werdenden Verbrennungen und von Ross begangenen Untaten aufzuwiegeln. Schließlich wird sein Wohnsitz gestürmt, seine Leute und er selbst werden getötet.
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- folgt auf Hexen bis aufs Blut gequält
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