Härte macht nicht hart – Max Mannheimer erzählt aus seinem Leben
D 1996 (45 Min.)
Dokumentation
Gesellschaft
Max Mannheimer, geboren 1920 im heutigen Tschechien, hat vier KZ überlebt. Sein Lebensweg war immer von Auschwitz überschattet. Ein „zweites Leben“ findet er in München, als Ehemann einer engagierten SPD-Stadträtin. Doch die traumatische Vergangenheit lässt ihn nicht los. Immer wieder hat er Depressionen. Erst als er beschließt, Schülern von seinen Lagererlebnissen zu erzählen, geht es ihm besser. Für die Dreharbeiten stellt sich Max Mannheimer den Orten schmerzlicher Erinnerung. (Text: ARD alpha)
Deutsche TV-Premiere27.01.1997Bayerisches Fernsehen