Als im Mai 1946 in der Sowjetischen Besatzungszone die DEFA als erste deutsche Nachkriegsfilmgesellschaft gegründet wurde, war sie ein Symbol für Neubeginn und kulturellen Aufbruch. Die Filmemacherin Darya Khrenova begibt sich Jahrzehnte später auf familiäre Spurensuche. Ihr Großvater Ilja Trauberg leitete seit 1947 das DEFA-Filmstudio. Ein Jahr später starb er unter mysteriösen Umständen … (Text: rbb)