Die Last der Spiele Druck. Leere. Post-Olympia-Depression?

D 2026 (60 Min.)
  • Dokumentation
  • Gesellschaft
  • Sport
Key Visual/​Cover mit Typo zu „Die Last der Spiele“. ARD-Sportmoderatorin Esther Sedlaczek will herausfinden, wie sich Sportler auf Olympische Spiele mental vorbereiten, was mentale Stärke ausmacht und vor allem wie es ihnen nach den Spielen psychisch geht – genau dann, wenn die mediale Aufmerksamkeit wieder vorbei ist. – Bild: BR/​picture alliance/​stock.adobe.com/​Valerio Agolino/​Montage: Hannah Wiesner
Key Visual/​Cover mit Typo zu „Die Last der Spiele“. ARD-Sportmoderatorin Esther Sedlaczek will herausfinden, wie sich Sportler auf Olympische Spiele mental vorbereiten, was mentale Stärke ausmacht und vor allem wie es ihnen nach den Spielen psychisch geht – genau dann, wenn die mediale Aufmerksamkeit wieder vorbei ist.

Für das Karriere-Highlight Olympia trainieren Sportler ihr Leben lang – und dann ist auf einen Schlag alles vorbei. Manche fallen in ein tiefes mentales Loch – über Wochen, Monate oder auch länger. Das Phänomen nennt sich Post-Olympia-Depression. Treffen kann es jeden Sportler. Im Dokumentarfilm wird aufgezeigt, wie Athleten mit dem psychischen Druck, der mentalen Last der Olympischen Spiele umgehen, und warum mentale Gesundheit noch immer ein Tabu-Thema ist. (Text: BR)

Deutsche TV-Premiere 15.03.2026 BR

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Sendetermine

So. 15.03.2026
23:05–00:05
23:05–

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