Das Stacheltier: Unglaublich
- DDR 1963 (3 Min.)
- Komödie
- Kurzfilm
Vier Jugendliche sitzen im Kino und wollen sich den Film Die Donau brennt ansehen. Als die Reklame auf der Leinwand vor dem Genuss von Alkohol durch Jugendliche warnt, äußert sich eines der Mädchen, dass sie bereits schon jetzt einen großen Durst hat. Da es den anderen nicht besser geht, besuchen sie gleich nach dem Kino eine Gaststätte, in der gerade ein Plakat über die Gefährlichkeit des Alkohols für Jugendliche, vom Wirt an der Wand befestigt wird. Trotz dieses Hinweises fühlt er sich nicht in der Lage, den vier jungen Leuten Brause oder Selters zu verkaufen, so dass sie die Gaststätte wechseln, denn das angebotene Bier möchten sie nicht. In der nächsten Gaststätte gibt es ebenfalls keine alkoholfreien Getränke und die Frage nach Leitungswasser beantwortet der Kellner mit der Gegenfrage, wie er das denn berechnen soll. Also suchen sich die vier eine dritte Gaststätte. Doch auch hier wieder keine Brause und auch keinen Most, sondern nur Bier und Cognac und den Durst sollen sie vergessen. Nun bestellen die Jugendlichen in ihrer Wut vier doppelte Cognac, worauf die Kellnerin fragt, ob sie die mit oder ohne Selters bringen soll.
Dieser Text basiert auf dem Artikel Das Stacheltier: Unglaublich aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der Lizenz Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Die „Stacheltier-Filme“ liefen ab 1953 in den Kinos als Vorprogramm. Bis 1964 durfte der Igel auf der Kinoleinwand erscheinen, doch dann war Schluss mit Satire. (Text: DEFA Filmwelt)
Cast & Crew
Reviews & Kommentare
TV Wunschliste informiert dich kostenlos, wenn Das Stacheltier: Unglaublich online als Stream verfügbar ist oder im Fernsehen läuft.Erinnerungs-Service per
E-Mail