„D steht für Distanz“ ist eine herzzerreißende, aber letztlich hoffnungsvolle Schilderung der Epilepsie von Louis Petit, dokumentiert von seinen Eltern, den Filmemachern Christopher Petit und Emma Matthews. Der Film erzählt von ihrem Kampf innerhalb des maroden britischen Gesundheitssystems und ist zugleich eine Reflexion über Technologie, Kapitalismus und das menschliche Gehirn. (Text: arte)