Cyrano von Bergerac

    F 1990 (Cyrano de Bergerac)
    Tragikkomödie (138 Min.)
    Cyrano von Bergerac (Gérard Depardieu).

    Frankreich, im 17. Jahrhundert: Der Fechtmeister und Poet Cyrano ist der Ansicht, wegen seiner langen Nase könne er nie das Herz seiner Cousine Roxanne erobern, in die er heimlich verliebt ist. Als sich diese wiederum in den hübschen Christian verliebt, der in Cyranos Regiment bei den Gascogner Kadetten dient, beschließt der Adelige, Roxane zuliebe seinem Nebenbuhler beim Verfassen seiner Liebesbriefe zu helfen. Paris, im Jahr 1640: Der Edelmann Cyrano von Bergerac steht einer Eliteeinheit des Hochadels vor, die für ihre Raufereien, Zechgelage und Liebeshändel berühmt ist. Ebenso schlagfertig ist Cyrano auch mit Worten. Abgöttisch liebt er seine Cousine Roxane, die Schönste in der Pariser Gesellschaft. Das größte Hindernis, im wahrsten Sinne des Wortes, ist seine lange Nase. Wegen dieser traut er sich nicht, Roxane seine Liebe zu gestehen. Diese wiederum verliebt sich in den gut aussehenden Christian, der gerade in Cyranos Regiment aufgenommen wurde. Cyranos Liebe ist aber so groß, dass er den jungen Soldaten auf Roxanes Bitten hin protegiert. Er ist dem geistig ungelenken Nebenbuhler sogar bei der Abfassung von glühenden Liebesschwüren zu Diensten, um der Angebeteten wenigstens in seinen Versen nahezukommen. Der Plan funktioniert, Roxane und Christian heiraten. Doch bevor sich das Paar seiner Liebe hingeben kann, muss Christian mit Cyrano in den Krieg gegen die Spanier ziehen. Als der junge Soldat merkt, dass es in Wirklichkeit die Verse Cyranos sind, die das Herz seiner Geliebten entflammen, wird er von Selbstzweifeln geplagt. Doch bevor er Roxane über die Abmachung zwischen ihm und Cyrano aufklären kann, stirbt er im Gefecht. Jahre später ist Roxane noch immer in tiefer Trauer. Bei einem Treffen mit ihrem Cousin Cyrano wird ihr klar, wer der wahre Wortkünstler war. „Cyrano von Bergerac“ ist eine aufwendige, in prachtvollen Bildern gestaltete Neuverfilmung des gleichnamigen romantischen Theaterstücks von Edmond Rostand, die sich eng an die Vorlage hält, alle Dialoge in Versform darbietet und die Geschichte mit Elementen des Abenteuer- und Actionfilms verbindet. Jean-Paul Rappeneaus Adaption des Versdramas, mit einem furiosen Gérard Depardieu in der Titelrolle, wurde nicht nur in Frankreich zu einem großen Kinoerfolg. 1991 erhielt der Film zehn Césars, in den USA einen Golden Globe sowie fünf Oscar-Nominierungen. Ein Oscar ging an Franca Squarciapino für die besten Kostüme. Gérard Depardieu wurde 1990 auf dem Filmfestival in Cannes als bester Schauspieler und 1991 mit dem „Super-César“ als bester männlicher Darsteller der 80er-Jahre ausgezeichnet. (Text: BR Fernsehen)

    • Deutscher Kinostart
      17.01.1991

    Originalsprache: Französisch

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    Sendetermine

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