In Interviews mit Robert Crumb, seiner Familie, ehemaligen Weggefährten und seiner Ehefrau Aline Kominsky zeichnet der Film ein Bild von Crumbs Sozialisation und den privaten, gesellschaftlichen und künstlerischen Einflüssen auf seine Arbeit. Kritiker und Kollegen diskutieren Crumbs Rang innerhalb der Geschichte des Comics, insbesondere des Underground Comics, und der modernen Kunst, aber auch die wiederholt gegen ihn geäußerten Vorwürfe des Sexismus und Rassismus in seinen Arbeiten.