Bis später, Max

    D/A/USA 2007 (Love Comes Lately)
    Spielfilm (80 Min.)
    Bis später, Max – Bild: arte
    Bis später, Max – Bild: arte
    Jan Schütte erzählt in „Love Comes Lately“ von Lebenslust im Alter und der Faszination literarischer Fantasie. Der 1957 geborene Regisseur begann seine Laufbahn mit Dokumentarfilmen und erlebte seinen ersten großen Erfolg mit dem 1987 gedrehten Spielfilm „Drachenfutter“. Er erhielt dafür 1988 den Preis der deutschen Filmkritik für den besten Spielfilm sowie den Fernsehfilmpreis der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste. Mit „Winckelmanns Reisen“ (1990) und „Auf Wiedersehen, Amerika“ (1994) etablierte sich Jan Schütte als einer der wichtigsten Regisseure des deutschen Films. Mit „Fette Welt“ (1998) mit Jürgen Vogel in der Hauptrolle, seinem Bertolt Brecht Film „Abschied“ (2000) und „Supertex“ (2003) führte er seine Karriere fort. Alle seine Filme liefen auf den Festivals von Venedig, Cannes und Locarno, die meisten wurden ausgezeichnet. Jan Schütte gilt als einer der profiliertesten deutschen Regisseure, dessen Werk sich insbesondere durch einen liebevollen und genauen Blick auf die Lebensumstände seiner Figuren auszeichnet. Zuletzt verfilmte er „Verfolgt“ (2010, Staffel 1, Folge 17) aus der TV-Serie „Bloch“. (Text: arte)
    Deutsche TV-Premiere: 13.07.2011 arte
    1. DVD und Blu-ray
    2. Sendetermine
    3. Cast
    4. Crew
    5. Reviews/Kommentare

    DVD und Blu-ray

    Sendetermine

      Mo 05.12.2011
    00:05–01:25
    00:05–Das Erste
      Di 19.07.2011
    00:10–01:30
    00:10–arte
      Mi 13.07.2011
    23:25–00:45
    23:25–arte

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    Cast

    Crew

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