Beethovens Zehnte

D 1988 (91 Min.)
  • Komödie
  • Theater

Stellen Sie sich vor, es klopft eines Abends an Ihrer Tür, und vor Ihnen steht einer der bedeutendsten Komponisten der Musikgeschichte: Ludwig van Beethoven. Nach allgemeinem Wissen ist dieses Genie mit den wirren Haaren aber schon über 200 Jahre tot. Nun können Sie sich vorstellen, welche Auswirkungen der Besuch Beethovens im Haus des Musikkritikers Stephen Winter haben muß, hat er doch einen Sohn, der es Beethoven nachzumachen sucht: er komponiert Sinfonien. Beethoven war auf seine alten Tage taub; er konnte seine Werke nicht hören, mußte sie sich über sein „inneres Ohr“ klanglich projizieren.

Die moderne Medizin aber hat Mittel und Wege gefunden, dieser Taubheit zu helfen – und so wird Beethoven der Große („Freude schöner Götterfunke“) in die Lage versetzt, seine im Alter geschaffenen Werke erstmals wirklich zu hören. Die wechselseitigen Erschütterungen scheinbar gefestigter Standpunkte beschreibt der Allround-Künstler Peter Ustinov in seiner Komödie. Und er hat sich die Rolle des aus der Vergangenheit auftauchenden Komponisten selbst auf den Leib geschrieben. (Text: Günter Zeutschel: Das Fernsehspiel-Archiv)

Deutsche TV-Premiere 07.07.1988 Das Erste

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