Abschied – Brechts letzter Sommer

    D/PL 2000
    Biografie (93 Min.)
    An einem heißen Sommertag 1956 erscheint der junge DDR-Oppositionelle Wolfgang Harich mit seiner Frau Isot bei Bertolt Brecht in Buckow. Er will ihn für den Plan gewinnen, Walter Ulbricht mit sowjetischer Unterstützung abzusetzen. Brecht, vorsichtig wie immer bei politischen Aktionen, von einem Herzleiden geschwächt, interessiert sich scheinbar mehr für die schöne Isot, seine frühere Geliebte, und für eine junge Schauspielerin, mit der er an einem entstehenden Gedicht arbeitet. Auf Harichs Fersen ist ein Stasi-Trupp mit Haftbefehl. Man zögert, ihn im Hause des Staatsdichters zu vollstrecken. Das Haus ist voller Gäste. Helene Waigel möchte Harich warnen. Doch der, erfüllt von seinen politischen Plänen, lässt sich auf ein Gespräch mit ihr nicht ein. Schließlich weiß es Elisabeth Hauptmann, die treue Vertraute. Nur mit Mühe kann Helene Waigel sie soweit beruhigen, dass sie die drohende Polizeiaktion nicht hinausposaunt. Brecht erleidet einen Herzanfall, das lenkt alle ab. Sein Chauffeur bringt ihn, den todkranken Dichter, mit dem Wagen in die Stadt. Jetzt hat die Stasi freies Feld. (Text: rbb)
    1. DVD und Blu-ray
    2. Sendetermine
    3. Cast
    4. Crew
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    DVD und Blu-ray

    Sendetermine

      Do 21.05.2009
    23:55–01:25
    23:55–WDR
      Di 15.08.2006
    01:15–02:45
    01:15–Bayerisches Fernsehen
      Di 15.08.2006
    01:00–02:30
    01:00–WDR
      Mo 14.08.2006
    23:00–00:30
    23:00–rbb
      Fr 27.06.2003
    17:30–19:00
    17:30–arte
      Sa 21.06.2003
    22:30–00:00
    22:30–arte
      Di 18.03.2003
    20:15–21:40
    20:15–3sat
      Mi 24.10.2001
    17:25–19:00
    17:25–arte
      Fr 12.10.2001
    20:45–22:15
    20:45–arte

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