100 Tage Autark

D 2026 (123 Min.)
  • Dokumentation
  • Porträt

Johannes Mickenbecker beginnt 2025 gemeinsam mit einem Mitstreiter ein Experiment, bei dem die beiden 100 Tage weitgehend unabhängig von moderner Infrastruktur leben wollen. Nach einer mehrmonatigen Vorbereitungsphase ziehen sie auf ein Grundstück in der Natur und versuchen, sich unter anderem durch selbst angebautes Gemüse und selbst beschaffte Lebensmittel zu versorgen. Zu Beginn leben die beiden zunächst unter einem Tarp und beginnen mit dem Bau eines Blockhauses. Mickenbecker baut Gemüse an, angelt und versucht Vorräte für die folgenden Wochen anzulegen. Bereits nach wenigen Tagen erkrankt sein Mitstreiter und verlässt das Projekt, sodass Mickenbecker das Experiment allein fortsetzt. Im weiteren Verlauf zeigt der Film die zunehmenden körperlichen und psychischen Belastungen des Selbstversuchs. Neben der Beschaffung von Nahrung und dem Bau des Hauses werden insbesondere Einsamkeit, Kälte und eine unzureichende Kalorienzufuhr zu Herausforderungen. Daneben thematisiert der Film Mickenbeckers Auseinandersetzung mit dem Tod seines Zwillingsbruders Philipp Mickenbecker, seine Beziehung zur Natur sowie Fragen nach persönlichen Prioritäten, Konsum und einem einfacheren Lebensstil.

Dieser Text basiert auf dem Artikel 100 Tage Autark aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der Lizenz Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.

Deutscher Kinostart 10.09.2026

Cast & Crew

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