D 1989–1990
- Show/Talk/Musik
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Axel Thorer, Namensgeber und Moderator der neuen Talkshow bei RTLplus, war vorher Chefredakteur des Männermagazins „Esquire“. In dieser Talkshow geht es hart zur Sache. Verbaler Schlagabtausch zu umstrittenen Themen ist angesagt. Die Zuschauer sind aufgefordert mitzumischen. Damit es nicht zu ernsten Handgreiflichkeiten kommt, stehen Bodyguards bereit! (Text: Hörzu 50/1989)
A.T. – Die andere Talkshow – Community
Maddin3536 (geb. 1990) am
Unkonventionelle Gespräche abseits klassischer Talkshow-Pfade.
„A.T. – Die andere Talkshow“ versucht bewusst, sich vom üblichen Talkshow-Format zu lösen. Statt reiner Promi-Interviews oder oberflächlicher Gesprächsrunden setzt die Sendung auf ungewöhnliche Themen, spontane Diskussionen und einen lockeren Umgangston. Dabei stehen weniger starre Abläufe im Vordergrund als authentische Gespräche und überraschende Perspektiven.
Was die Sendung besonders macht:
Der Reiz liegt vor allem in ihrem experimentellen Ansatz. Themen werden oft unkonventionell präsentiert, Gäste wirken nahbarer als in klassischen Talkshows, und die Gesprächsführung lässt Raum für spontane Entwicklungen. Dadurch entstehen mitunter interessante und lebendige Dialoge, die sich von standardisierten TV-Formaten abheben.
Stärken und Schwächen:
Die Offenheit des Formats sorgt zwar für Frische, führt aber auch gelegentlich zu fehlender Struktur. Manche Gespräche wirken etwas ziellos oder verlieren an Spannung. Gleichzeitig macht gerade diese Unberechenbarkeit einen Teil des Charmes aus und hebt die Sendung von traditionellen Talkformaten ab.
Fazit:
„A.T. – Die andere Talkshow“ ist ein mutiger Versuch, das klassische Talkshow-Konzept aufzubrechen. Nicht jede Folge überzeugt gleichermaßen, doch die Sendung punktet mit Experimentierfreude und authentischen Gesprächen – besonders interessant für Zuschauer, die etwas anderes als das gewohnte Talkshow-Schema suchen.
Cast & Crew
Dies & das
Aus dem Fernsehlexikon von Michael Reufsteck und Stefan Niggemeier (Stand 2005):4-tlg. aggressive Streitshow mit Axel Thorer.
In einer von Metallgittern umgebenen Arena treffen Feministinnen auf Mädchenhändler und Obdachlose auf Spekulanten. Bodyguards, die an strategisch wichtigen Punkten im Studio stehen (nämlich dort, wo sie am besten ins Bild zu rücken sind), sollen das künstlich aufgepeitschte Publikum davor bewahren, etwas Unüberlegtes … nein, nur etwas wirklich total Unüberlegtes zu tun. Lautstarke Tumulte und Chaos sind dagegen überaus gewollt und treten planmäßig ein.
Adaption der Morton Downey Jr. Show, einer Combat Talk Show aus den USA, die sich ab 1987 um Sex & Crime drehte, einen rüpelhaften rechtsradikalen Moderator hatte, zu Prügeleien im Studio führte und 1989 eingestellt wurde, weil die Werbewirtschaft sich massenhaft abwendete. Kam in Deutschland über vier einstündige Folgen zur Samstagabend-Primetime nicht hinaus, obwohl ursprünglich zehn geplant waren – die Quoten waren, anders als bei dem Konzept zu erwarten, miserabel. Außerdem wollte RTL es sich nicht komplett mit Politik und Landesmedienanstalten verderben. Der bullige Thorer mit eindrucksvollem Schnauzbart passte auch äußerlich gut in den Rahmen. Er war vorher Chefredakteur des Männermagazins Esquire wurde später stellvertretender Chefredakteur von Bunte.
In einer von Metallgittern umgebenen Arena treffen Feministinnen auf Mädchenhändler und Obdachlose auf Spekulanten. Bodyguards, die an strategisch wichtigen Punkten im Studio stehen (nämlich dort, wo sie am besten ins Bild zu rücken sind), sollen das künstlich aufgepeitschte Publikum davor bewahren, etwas Unüberlegtes … nein, nur etwas wirklich total Unüberlegtes zu tun. Lautstarke Tumulte und Chaos sind dagegen überaus gewollt und treten planmäßig ein.
Adaption der Morton Downey Jr. Show, einer Combat Talk Show aus den USA, die sich ab 1987 um Sex & Crime drehte, einen rüpelhaften rechtsradikalen Moderator hatte, zu Prügeleien im Studio führte und 1989 eingestellt wurde, weil die Werbewirtschaft sich massenhaft abwendete. Kam in Deutschland über vier einstündige Folgen zur Samstagabend-Primetime nicht hinaus, obwohl ursprünglich zehn geplant waren – die Quoten waren, anders als bei dem Konzept zu erwarten, miserabel. Außerdem wollte RTL es sich nicht komplett mit Politik und Landesmedienanstalten verderben. Der bullige Thorer mit eindrucksvollem Schnauzbart passte auch äußerlich gut in den Rahmen. Er war vorher Chefredakteur des Männermagazins Esquire wurde später stellvertretender Chefredakteur von Bunte.
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