Filmfassung, Seite 1

    • 75 Min.

      Von Neuenglands felsiger Atlantikküste westwärts durch den Kontinent bis zum Pazifik, dann nach Norden bis zum Eismeer reiste Amerika-Korrespondent und Abenteuer-Reporter Klaus Scherer. Mit der Eisenbahn durchquerte er Montanas Bergwelt, auf Schneeschuhen war er auf den Großen Seen unterwegs, per Boot in malerischen Buchten nahe Seattle und reitend in North Dakota – an der Seite von Ranchern, die die letzte Herde von Indianerpferden schützen. „Selbst nach mehr als vier Jahren als USA-Berichterstatter faszinieren mich die Vielfalt und Schönheit der Großlandschaften und der aufreibende Alltag ihrer Bewohner mehr denn je“, so Grimme-Preisträger Scherer. „Solche Reisen lehren uns immer wieder: Man muss die Hauptstadt Washington verlassen, um das Land besser zu verstehen.“ Frostiges Ziel der Trans-Amerika-Reise ist die Doppelinsel Diomede im Fadenkreuz von Datumsgrenze und Polarkreis, die teils in Alaska und teils in Russland liegt. Nur eine Handvoll Inuit-Familien trifft Scherer dort an, die bis heute über die Teilung ihrer Heimat klagen. Die Dokumentation „8000 Meilen bis Alaska“ begleitet Klaus Scherer auf seiner Reise. (Text: 3sat)

      • Deutsche Erstausstrahlung
        So 01.01.2012
        Das Erste

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