3 Folgen

  • Folge 1 (53 Min.)
    Claude Nobs machte als Visionär mit Leidenschaft für Jazz aus dem verschlafenen Montreux einen Ort der Musik, wo weltbekannte Künstler in ikonischen Auftritten zu Hochform aufliefen. Eine Zeitreise mit ungesehenem Archivmaterial durch 50 Jahre Musikgeschichte. Im Jahr 1967 hatte der noch junge Claude Nobs die Idee, in seiner Heimat, dem gemächlichen Touristenort Montreux, ein kleines Jazzfestival zu veranstalten. Von Anfang an erlaubte er sich das Träumen, er reiste mit kleinem Budget nach New York zu seinem Lieblingslabel Atlantic Records und konnte dort die Stars gewinnen, die er selbst gern hörte. Der Rest ist Geschichte: Sein „Montreux Jazz Festival“ wurde über die Jahre trotz lokaler Widerstände zum Mekka der Musik, wo sich unvergessliche Auftritte von Größen wie Nina Simone, Aretha Franklin, Prince und David Bowie ereigneten. Ein großer Teil des Erfolgs bestand darin, dass Claude Nobs nie einfach eine Tournee-Zwischenstation sein wollte – vielmehr lud der gelernte Koch die Musikerinnen und Musiker auch zu sich nach Hause ein, umsorgte sie kulinarisch und schuf eine kreative Oase, in der sie ihr Bestes geben konnten. Gleichzeitig öffnete Nobs das Festival auch für Stilrichtungen wie Rock, Reggea, Rap und elektronische Musik. Und er hatte früh erkannt, dass die Konzerte nur dann unsterblich sind, wenn sie in Bild und Ton festgehalten werden. So entstand ein Archiv von 11.000 Stunden Konzertaufnahmen, das Teil des UNESCO-Weltkulturerbes wurde. In diesem Fundus machte sich der Filmemacher Oliver Murray auf die Suche nach den legendären Geschichten, die in Montreux geschrieben wurden. Die dreiteilige Reihe „They All Came Out to Montreux“ lädt dazu ein, mit vielen unveröffentlichten Bildern, neuen Interviews und über 30 Konzertausschnitten in ein halbes Jahrhundert Musikgeschichte einzutauchen. Die erste Episode zeigt, wie Claude Nobs im Alter von 17 Jahren die Schule verlässt, Koch wird und später Buchhalter im Tourismusbüro von Montreux. Als Jazzfan hat er die Idee, ein kleines Festival vor Ort zu organisieren, und es gelingt ihm das Unmögliche: Trotz kleinem Budget Stars seines Lieblingslabels Atlantic Records zu gewinnen und ihnen eine besondere Atmosphäre zu bieten. Später gibt die Öffnung in Richtung Rock und Pop dem Festival weiteren Schub. In dieser Episode zu sehen und hören sind unter anderen Aretha Franklin, Les McCann & Eddie Harris, Nina Simone, Ella Fitzgerald, Ten Years After, Led Zeppelin, Santana, Roberta Flack und Deep Purple. Redaktionshinweis: Die beiden weiteren Folgen der dreiteiligen Reihe „They All Came Out to Montreux“ zeigt 3sat am Samstag, 31. Januar, ab 21:45 Uhr. (Text: 3sat)
    Deutsche TV-Premiere Sa. 24.01.2026 3satOriginal-TV-Premiere So. 19.06.2022 SRF 1
  • Folge 2 (53 Min.)
    Claude Nobs machte als Visionär mit Leidenschaft für Jazz aus dem verschlafenen Montreux einen Ort der Musik, wo weltbekannte Künstler in ikonischen Auftritten zu Hochform aufliefen. Eine Zeitreise mit ungesehenem Archivmaterial durch 50 Jahre Musikgeschichte. Im Jahr 1967 hatte der noch junge Claude Nobs die Idee, in seiner Heimat, dem gemächlichen Touristenort Montreux, ein kleines Jazzfestival zu veranstalten. Von Anfang an erlaubte er sich das Träumen, er reiste mit kleinem Budget nach New York zu seinem Lieblingslabel Atlantic Records und konnte dort die Stars gewinnen, die er selbst gern hörte. Der Rest ist Geschichte: Sein „Montreux Jazz Festival“ wurde über die Jahre trotz lokaler Widerstände zum Mekka der Musik, wo sich unvergessliche Auftritte von Größen wie Nina Simone, Aretha Franklin, Prince und David Bowie ereigneten. Ein großer Teil des Erfolgs bestand darin, dass Claude Nobs nie einfach eine Tournee-Zwischenstation sein wollte – vielmehr lud der gelernte Koch die Musikerinnen und Musiker auch zu sich nach Hause ein, umsorgte sie kulinarisch und schuf eine kreative Oase, in der sie ihr Bestes geben konnten. Gleichzeitig öffnete Nobs das Festival auch für Stilrichtungen wie Rock, Reggea, Rap und elektronische Musik. Und er hatte früh erkannt, dass die Konzerte nur dann unsterblich sind, wenn sie in Bild und Ton festgehalten werden. So entstand ein Archiv von 11.000 Stunden Konzertaufnahmen, das Teil des UNESCO-Weltkulturerbes wurde. In diesem Fundus machte sich der Filmemacher Oliver Murray auf die Suche nach den legendären Geschichten, die in Montreux geschrieben wurden. Die dreiteilige Reihe „They All Came Out to Montreux“ lädt dazu ein, mit vielen unveröffentlichten Bildern, neuen Interviews und über 30 Konzertausschnitten in ein halbes Jahrhundert Musikgeschichte einzutauchen. Diese Folge zeigt, wie das 1975 von Claude Nobs erbaute „Mountain Studio“ eine ganz neue Generation von Musikern anzieht, darunter David Bowie, Queen und die Rolling Stones, die dort das Album „Black and Blue“ aufnehmen. Zu sehen und zu hören sind unter anderen Carol King, Muddy Waters, Monty Alexander, Etta James, Gilberto Gil, King Sunny, David Bowie & Freddie Mercury, Talking Heads, Van Morrison und James Brown. (Text: 3sat)
    Deutsche TV-Premiere Sa. 31.01.2026 3satOriginal-TV-Premiere So. 03.07.2022 SRF 1
  • Folge 3 (53 Min.)
    Diese Folge zeigt, wie sich das Festival für neue Klänge wie Elektro, Indie-Rock und Rap öffnet. Das Festival erstreckt sich inzwischen über zwei Wochen und zieht über 200.000 Besucher an. Zu hören sind: Marvin Gaye, George Clinton, Buddy Guy, Herbie Hancock, Ray Charles, Miles Davis, Sting, The Roots, ZZ Top, David Bowie, Alicia Keys, Prince und Wyclef Jean. Claude Nobs machte als Visionär mit Leidenschaft für Jazz aus dem verschlafenen Montreux einen Ort der Musik, wo weltbekannte Künstler in ikonischen Auftritten zu Hochform aufliefen. Eine Zeitreise mit ungesehenem Archivmaterial durch 50 Jahre Musikgeschichte. Im Jahr 1967 hatte der noch junge Claude Nobs die Idee, in seiner Heimat, dem gemächlichen Touristenort Montreux, ein kleines Jazzfestival zu veranstalten. Von Anfang an erlaubte er sich das Träumen, er reiste mit kleinem Budget nach New York zu seinem Lieblingslabel Atlantic Records und konnte dort die Stars gewinnen, die er selbst gern hörte. Der Rest ist Geschichte: Sein „Montreux Jazz Festival“ wurde über die Jahre trotz lokaler Widerstände zum Mekka der Musik, wo sich unvergessliche Auftritte von Größen wie Nina Simone, Aretha Franklin, Prince und David Bowie ereigneten. Ein großer Teil des Erfolgs bestand darin, dass Claude Nobs nie einfach eine Tournee-Zwischenstation sein wollte – vielmehr lud der gelernte Koch die Musikerinnen und Musiker auch zu sich nach Hause ein, umsorgte sie kulinarisch und schuf eine kreative Oase, in der sie ihr Bestes geben konnten. Gleichzeitig öffnete Nobs das Festival auch für Stilrichtungen wie Rock, Reggea, Rap und elektronische Musik. Und er hatte früh erkannt, dass die Konzerte nur dann unsterblich sind, wenn sie in Bild und Ton festgehalten werden. So entstand ein Archiv von 11.000 Stunden Konzertaufnahmen, das Teil des UNESCO-Weltkulturerbes wurde. In diesem Fundus machte sich der Filmemacher Oliver Murray auf die Suche nach den legendären Geschichten, die in Montreux geschrieben wurden. Die dreiteilige Reihe „They All Came Out to Montreux“ lädt dazu ein, mit vielen unveröffentlichten Bildern, neuen Interviews und über 30 Konzertausschnitten in ein halbes Jahrhundert Musikgeschichte einzutauchen. (Text: 3sat)
    Deutsche TV-Premiere Sa. 31.01.2026 3satOriginal-TV-Premiere So. 10.07.2022 SRF 1

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