Ziemlich wilde Bienen

45 Min.
Speisekammer Wald: Anfang des Jahres sind Frühblüher wie das Buschwindröschen eine wichtige Nahrungsquelle für Honigbienen. – Bild: NDR/​nautilusfilm GmbH/​Jan Haft
Speisekammer Wald: Anfang des Jahres sind Frühblüher wie das Buschwindröschen eine wichtige Nahrungsquelle für Honigbienen.
Die Naturdokumentation zeigt das Leben wild lebender Honigbienen, wie sie seit Urzeiten ohne Imker in den Wäldern Mitteleuropas auskommen. Ein Leben in enger Verbindung mit Vögeln, Fledermäusen, Insekten, Bäumen, Blütenpflanzen und vielen anderen Gegebenheiten der Natur. Im Frühling steht man staunend vor Obstbäumen und schaut den fleißigen Honigbienen beim Bestäuben der Blüten zu. Naturfilmer Jan Haft zeigt, wie es in einem wilden Bienenstock zugeht, und wie das Wildtier Honigbiene einst in den heimischen Wäldern lebte, bevor Imker begannen, daraus das kleinste Haustier der Welt zu machen. (Text: Phoenix)

Cast & Crew

Musik: Dominik Eulberg, Hannes Kretzer
Schnitt: Eva Becker
Kamera: Jonas Blaha, Jan Haft, Alexandra Sailer, Steffen Sailer, Jonathan Wirth, Kay Ziesenhenne
Redaktion: Ralf Quibeldey, Meike Neumann, Susanne Lummer
Drehbuch: Jan Haft
Produktion: Tim Carlberg, Melanie Haft, Thomas Harnisch, Sven Heiligenstein, Nautilusfilm / Doclights / NDR Naturfilm / Norddeutscher Rundfunk (NDR) / ARTE / Terra Mater Factual Studios, Frederik Keunecke, Melanie Haft, Sven Heiligenstein, Tim Carlberg, Britta Kiesewetter, Jörn Röver
Produktionsauftrag: Norddeutscher Rundfunk (NDR), ARTE

Regie: Jan Haft

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