Neue KiKA-Serien: „How to Be Indie“ und „Marco Polo“

    „Jungs-WG“ und „Sturmfrei“ mit weiteren Staffeln

    Glenn Riedmeier
    Glenn Riedmeier – 21.10.2013, 14:32 Uhr

    „How to Be Indie“ – Bild: YTV
    „How to Be Indie“

    Ab Mitte November gehen im KiKA zahlreiche neue Sendungen an den Start. Neben den beiden Animationsserien „Mascha und der Bär“ und „Die Abenteuer des jungen Marco Polo“ gibt es die Comedyserie „How to Be Indie – Wie ich lerne, ich zu sein“ und das Versteckte-Kamera-Format „Alles nur Spaß“ zu sehen. Außerdem starten neue Staffeln von „Die Jungs-WG – Ein Monat ohne Eltern“ und „Sturmfrei“.

    Im Rahmen des Programmschwerpunkts „Integration & Inklusion“ zeigt der KiKA ab dem 25. November montags bis freitags um 20.10 Uhr die erste Staffel der kanadischen Comedy „How to Be Indie – Wie ich lerne, ich zu sein“ jeweils im Doppelpack. Die 13-jährige Indie (Melinda Shankar) stammt ursprünglich aus Indien und lebt mit ihrer Familie seit einigen Jahren in Kanada. Dennoch legen ihre Eltern großen Wert auf indische Sitten und Bräuche, was Indies ohnehin schon komplizierte Phase des Erwachsenwerdens zusätzlich noch erschwert. Einerseits möchte sie sich dem modernen, nordamerikanischen Lebensstil anpassen, auf der anderen Seite aber auch die Traditionen und Werte ihrer Familie respektieren.

    Ebenfalls aus Kanada stammt „Alles nur Spaß“, eine Art „Comedystreet“ mit Kindern. In zunächst 20 Folgen, die ab 25. November montags bis freitags um 13.30 Uhr ausgestrahlt werden, fungieren Kinder als Lockvögel und spielen ahnungslosen Passanten auf der Straße verschiedene Streiche. Von pupsenden Meerschweinchen über eingeklemmte Zungen und zersplitterten Glastische bis hin zu kaputten Laptops ist alles Erdenkliche dabei. Das Format lief erstmals 2005 im Nachtprogramm von Nickelodeon.

    Am 1. Dezember startet die deutsch-luxemburgisch-irisch-kanadisch-indische Koproduktion „Die Abenteuer des jungen Marco Polo“, die fortan täglich um 19.00 Uhr ausgestrahlt wird. In 26 Folgen wird Marco Polos Route von Venedig quer durch Asien bis in das unbekannte Reich von Kublai Khan, dem damaligen Kaiser von China, verfolgt.

    Bereits ab 18. November sind täglich um 18.00 Uhr zwei Folgen der 26-teiligen russischen Serie „Mascha und der Bär“ zu sehen. Im Heimatland ist die computeranimierte Produktion ein großer Erfolg. Die Geschichten basieren lose auf russischen Märchenklassikern, sind jedoch in der Gegenwart angesiedelt. Das kleine Mädchen Mascha lebt mitten im Wald in einem kleinen Schrankenhäuschen und entwickelt eine Vater-Tochter-Beziehung zu dem alten Zirkusbären Mischa, der gegenüber wohnt.

    Die Comedyserie „Sturmfrei“ mit Comedian Bürger Lars Dietrich geht am 20. November in ihre dritte und letzte Staffel. Die acht finalen Folgen sind jeweils montags bis freitags um 13.40 Uhr zu sehen. Darin wirbt Leas (Katharina Wolfert) große Liebe Finn (Lukas Sperber) nun ganz offen um sie. Doch auch dessen Bandkollege Josha hat sich in Lea verknallt, was zu Unstimmigkeiten in der Band führt.

    Am 25. November gibt es ein Wiedersehen mit der „Jungs-WG“. Unter dem Motto „Ohne Eltern in den Schnee“ ziehen diesmal fünf Buben für einen Monat in ein schickes Penthouse im österreichischen Seefeld. Ob die 13- bis 15-Jährigen neben der gewonnenen Freiheit auch ihren Haushaltspflichten nachkommen, wird sich in den 20 neuen Folgen zeigen.

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