„Mord im Dorf“: Nächste True-Crime-Doku bei Kabel Eins

„Serienmörder – Das Böse unter uns“ ergänzt den True-Crime-Freitag

Vera Tidona
Vera Tidona – 26.02.2026, 14:49 Uhr

"Mord im Dorf": Nächste True-Crime-Doku bei Kabel Eins – "Serienmörder - Das Böse unter uns" ergänzt den True-Crime-Freitag – Bild: Kabel Eins

Kabel Eins setzt am Freitagabend weiterhin vollends auf das beliebte Genre True Crime. Während derzeit noch um 20:15 Uhr die beiden erfolgreichen Podcasterinnen Karolin Kandler und Jule Gölsdorf als „Weiblich. Tödlich. Sisters in Crime“ wahren Verbrechen auf den Grund gehen, kündigt sich im Anschluss an die Auftakstaffel ein weiteres neues True-Crime-Format an: „Mord im Dorf“ übernimmt ab dem 20. März immer freitags um 20:15 Uhr den Sendeplatz und taucht in die dunklen Abgründe ländlicher Gemeinschaften ein. Direkt im Anschluss geht es um22:20 Uhr mit einem weiteren neuen Format namens „Serienmörder – Das Böse unter uns“ weiter.

„Mord im Dorf“ möchte mit jeder Geschichte eine schockierende Wahrheit über das oft als beschauliches Landleben beschriebene Klischee aufräumen und möchte aufzeigen, wie Kapitalverbrechen die soziale Einheit dörflichen Lebens radikal verändern kann. In der Auftaktfolge organisiert ein junger Bauer die Beerdigung eines alten Familienfreundes. Als jedoch der Pfarrer nach der Sterbeurkunde für den Friedhofseintrag fragt und keine bekommt, wird er misstrauisch und schaltet die Polizei ein. Die Beamten öffnen die Urne und finden nur Blumenerde. Was ist mit dem alten Mann wirklich passiert und welche dunklen Geheimnisse verbirgt der hochverschuldete Landwirt auf seinem Hof?

„Serienmörder – Das Böse unter uns“ im Anschluss erkundet die Abgründe der menschlichen Psyche und wirft einen schonungslosen Blick auf internationale Serienmörder – von Deutschland bis in die USA. Die Sendung möchte aufzeigen, was diese Täter verbindet, was in ihren Köpfen vorgeht und wie aus scheinbar normalen Menschen skrupellose Monster werden. In der ersten Folge geht es um einen Serienmörder in Regensburg, der als charmanter älterer Herr namens Horst David mindestens sieben Frauen tötet und fast 20 Jahre lang unentdeckt bleibt. Ein weiterer Täter ist Alexander Pitschuschkin, der in Moskau ein grausames Ziel verfolgt: 64 Morde, einer für jedes Feld eines Schachbretts. Jahrelang lockt er ahnungslose Opfer in einen Park und tötet sie brutal. Wie konnten diese Serienkiller so lange unerkannt bleiben und was bewegte sie zu diesen entsetzlichen Taten?

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