Nach dem Erfolg von „Alle Jahre wieder“ kehrt Autor Tommy Wosch mit einer neuen Weihnachtskomödie ins Erste zurück. „Immer wieder Weihnachten“ erzählt erneut von zwei Paaren, deren Vorstellungen von Liebe und Zusammenleben auf die Probe gestellt werden. Die Fortsetzung der Geschichte ist ab dem 27. November in der ARD Mediathek verfügbar. Die lineare Ausstrahlung erfolgt am Freitag, 11. Dezember, um 20:15 Uhr im Ersten.
Im Mittelpunkt stehen diesmal Lisa (Jördis Triebel) und Micha (Ronald Zehrfeld), die sich bei der Abfahrt eines Fernbusses in Berlin kennenlernen. Lisa arbeitet als Busfahrerin und begegnet dem frisch getrennten Micha mit einer gehörigen Portion trockenem Humor. Beide lassen sich aufeinander ein, doch aus den zunächst unbeschwerten Begegnungen entwickelt sich nicht ohne Weiteres eine gemeinsame Zukunft. Als sich die beiden erneut begegnen, steht eine gemeinsam verbrachte Nacht zwischen ihnen.
Auch Hanna (Sinje Irslinger) und Felix (Klaus Steinbacher) müssen sich mit den Erwartungen an ihre Beziehung auseinandersetzen. Die beiden haben sich bereits in einem der vorherigen Weihnachtsbusse kennengelernt. Unter dem Weihnachtsbaum von Felix’ konservativer Familie geraten ihre unterschiedlichen Vorstellungen vom Leben aneinander. Während Hanna ihre Freiheit bewahren möchte, steht Felix stärker für Bodenständigkeit und Tradition. Die Festtage werden damit zum Anlass, über Zukunftspläne, Nähe und unerfüllte Wünsche zu streiten.
Ein Jahr später wiederholt sich das Ritual: Am 23. Dezember steigt Micha erneut in Lisas Bus ein. Die Begegnung wirft abermals die Frage auf, ob aus den wiederkehrenden Zufällen diesmal mehr werden kann. Beide Paare müssen herausfinden, was sie wirklich wollen und wie viel Veränderung sie für eine gemeinsame Zukunft zulassen möchten.
Drehbuchautor Tommy Wosch knüpft mit „Immer wieder Weihnachten“ an die Komödie „Alle Jahre wieder“ aus dem Jahr 2024 an. Regie führt erneut Hanno Olderdissen. Neben den vier Hauptdarstellern gehören unter anderem Lisa Kreuzer, Elena Uhlig und Philipp Moog zur Besetzung.
Produziert wurde der Film von UFA Fiction im Auftrag der ARD Degeto Film. Die Dreharbeiten fanden vom 13. Januar bis zum 10. Februar 2026 in München und Umgebung statt.