Zumindest in den USA müssen Horrorfans nicht mehr lange warten, bis „Crystal Lake“, das Prequel zum Slasher-Klassiker „Freitag, der 13.“, für Gänsehautmomente sorgt. Während der Start auf dem Streamingdienst Peacock für den 15. Oktober terminiert ist, steht noch nicht konkret fest, wann die Serie hierzulande auf HBO Max erscheint. Auch deutsche Zuschauer können sich aber schon einmal mit dem frisch veröffentlichten offiziellen Trailer von der schauerlichen 1970er-Jahre-Stimmung der Vorgeschichte überzeugen.
Im Mittelpunkt des Achtteilers steht die alleinerziehende Mutter Pamela „Pam“ Voorhees (Linda Cardellini). Eine Figur, die als rachsüchtige Killerin des Ursprungsfilms bekannt ist. In der Serie fällt es der jungen Frau auch fast ein Jahr nach dem Ertrinken ihres kränklichen Sohnes Jason (Callum Vinson) im See nahe der Kleinstadt Crystal Lake schwer, mit ihrer Trauer umzugehen. Wie der Trailer zeigt, sucht sie immer wieder den Unglücksort auf und klammert sich an die Hoffnung, dass ihr Kind noch irgendwo da draußen ist. Als zwei Fremde auftauchen und damit beginnen, in ihrer Vergangenheit zu wühlen, kommt es zu verstörenden Ereignissen, und die Bewohner von Crystal Lake stellen sich plötzlich die Frage: Wer ist Pam Voorhees wirklich?
Also, ich weiss nicht, was ich davon halten soll. Jeder kennt die Story und war die Handlung vom ersten Freitag der 13te Film. Warum also nun eine solche Serie? Noch dazu von den Machern der ES-Serie, die für mich ein Totalausfall war. Eine Serie in der es mehr um Rassismus ging als um den eigentlichen Horrorclown. Da kann man sich schon Vorstellen, wie nun diese Serie aussieht. OK, der Trailer macht einen guten Eindruck, dass machte der von Welcome to Derry aber auch und man sah, was für ein Blödsinn dabei rauskam. (OK, allein meine Meinung). Ich werde sicherlich mal Reinschauen, weil ich die Kino-Reihe mochte und auch die Darstellerin mag. Aber ich befürchte bis zur letzten, achten Folge Langweile pur.