[UPDATE] „Crystal Lake“: Deutscher Starttermin und Trailer zum „Freitag, der 13.“-Prequel

„Bloodline“-Star Linda Cardellini spielt Jasons Mutter aus berühmter Horrorfilmreihe

Christopher Diekhaus
Christopher Diekhaus – 24.09.2026, 16:03 Uhr (erstmals veröffentlicht am 14.09.2026)

Noch ist Pamela Voorhees (Linda Cardellini) in „Crystal Lake“ gut gelaunt – Bild: Peacock
Noch ist Pamela Voorhees (Linda Cardellini) in „Crystal Lake“ gut gelaunt

Horrorfans müssen nicht mehr lange warten, bis „Crystal Lake“, das Prequel zum Slasher-Klassiker „Freitag, der 13.“, für Gänsehautmomente sorgt.

UPDATE: Nachdem der Starttermin auf dem US-Streamingdienst Peacock schon länger als 15. Oktober feststand, hat nun auch HBO Max als deutscher Rechtehalter nachgezogen: Am 15. Oktober geht es dort mit drei Folgen los, gefolgt von zwei Folgen eine Woche später und den letzten drei Folgen eine weitere Woche später.

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ZUVOR: Ein ausführlicher Trailer zeigt die schauerlichen 1970er-Jahre-Stimmung der Vorgeschichte.

Im Mittelpunkt des Achtteilers steht die alleinerziehende Mutter Pamela „Pam“ Voorhees (Linda Cardellini). Eine Figur, die als rachsüchtige Killerin des Ursprungsfilms bekannt ist. In der Serie fällt es der jungen Frau auch fast ein Jahr nach dem Ertrinken ihres kränklichen Sohnes Jason (Callum Vinson) im See nahe der Kleinstadt Crystal Lake schwer, mit ihrer Trauer umzugehen. Wie der Trailer zeigt, sucht sie immer wieder den Unglücksort auf und klammert sich an die Hoffnung, dass ihr Kind noch irgendwo da draußen ist. Als zwei Fremde auftauchen und damit beginnen, in ihrer Vergangenheit zu wühlen, kommt es zu verstörenden Ereignissen, und die Bewohner von Crystal Lake stellen sich plötzlich die Frage: Wer ist Pam Voorhees wirklich?

In der Erweiterung der berühmt-berüchtigten Horrorfilmreihe haben neben Linda Cardellini auch William Catlett, Devin Kessler, Cameron Scoggins und Gwendolyn Sundstrom Hauptrollen übernommen. Zur wiederkehrenden Besetzung gehören unter anderem Nick Cordileone, Joy Suprano, Danielle Kotch und Phoenix Parnevik.

„Crystal Lake“ ist eine Produktion des renommierten, für anspruchsvolle Horrorstoffe bekannten Independent-Studios A24 („Midsommar“, „Backrooms“). Basierend auf den Figuren Victor Millers, der das Drehbuch zu „Freitag, der 13.“ verfasste, wurde das Prequel von Brad Caleb Kane („ES: Welcome to Derry“) entwickelt, der auch als Showrunner, Autor und Executive Producer in Erscheinung tritt. Weitere ausführende Produzenten sind Marc Toberoff, Victor Miller, Robert M. Barsamian, Robert P. Barsamian, Stuart Manashil, Tyson Bidner, Roy Lee und Michael Lennox, der überdies die ersten drei Episoden in Szene setzte. Auf dem Regiestuhl nahmen außerdem Celine Held, Logan George und Quyen Tran Platz.

Kommentare zu dieser Newsmeldung

  • am

    Ich würde mich viel mehr freuen, wenn die es endlich mal schaffen würden, die Filmreihe fortzusetzen. Von einem zweiten Freddy vs. Jason fange ich lieber gar nicht erst an zu träumen.
    • am

      Also, ich weiss nicht, was ich davon halten soll. Jeder kennt die Story und war die Handlung vom ersten Freitag der 13te Film. Warum also nun eine solche Serie? Noch dazu von den Machern der ES-Serie, die für mich ein Totalausfall war. Eine Serie in der es mehr um Rassismus ging als um den eigentlichen Horrorclown. Da kann man sich schon Vorstellen, wie nun diese Serie aussieht. OK, der Trailer macht einen guten Eindruck, dass machte der von Welcome to Derry aber auch und man sah, was für ein Blödsinn dabei rauskam. (OK, allein meine Meinung). 
      Ich werde sicherlich mal Reinschauen, weil ich die Kino-Reihe mochte und auch die Darstellerin mag. Aber ich befürchte bis zur letzten, achten Folge Langweile pur.
      • am

        Die Serie ES hat mich bislang auch noch nicht so überzeugt. 
        Die original Horrorserie hab ich natürlich auch gesehen, damals neben anderen (heutigen) Klassikern ja prägend für das Genre. Insofern schau ich in die Serie auch rein. Die Frage ist für mich immer, inwieweit man den Flair der alten Filme einfangen kann oder das durch zu viel "zeitgemäße" Anpassung zunichte macht.

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