Das Wohnzimmer der Wiener – 25 Jahre MuseumsQuartier / Krähwinkel der Kultur – oder warum das MQ heute so aussieht, wie es aussieht / 25 Jahre Kultur für alle / Neue Pläne für das mumok
45 Min.

Bild: ORF / Günther Pichlkostner
Museumsmonster, Magnet oder Monument des Konsenses? MQ – zwei Buchstaben in kräftigem Zinnoberrot. Ein Ort, um den Politiker aller Couleurs, Boulevard-Medien & gewichtige Bürger vor 25 Jahren einen ziemlichen Zinnober betrieben haben. Einst k. u. k. Pferdestall, Messehalle inklusive Nazi Propaganda-Show, Theater-Bühne samt Partyhöhle startete die unendliche Geschichte des Museumsquartiers als Gelände ohne Eigenschaften. Jahrzehntelang suchte man eine adäquate Nutzung, um den alten Fischer von Erlach Barock-Bau aus seinem Dornröschenschlaf zu wecken.
Ob ein ambitioniertes „Austro-Pompidou-Center“, eine stylishe Shopping-City oder einen wuseligen Wurstelprater, die Politik hatte jahrzehntelang immer ein für Österreich so typisches „Jein“ parat. 25 Jahre nach der feierlichen Eröffnung hat sich das Wiener Museumsquartier, das größte Kulturareal Europas vom Krisenprojekt zum Publikumsmagneten hochgejazzt. Ein „kulturMONTAG“-Spezial mit Martin Traxl und spannenden Gästen mit einem Blick zurück nach vorn. (Text: ORF)
Ob ein ambitioniertes „Austro-Pompidou-Center“, eine stylishe Shopping-City oder einen wuseligen Wurstelprater, die Politik hatte jahrzehntelang immer ein für Österreich so typisches „Jein“ parat. 25 Jahre nach der feierlichen Eröffnung hat sich das Wiener Museumsquartier, das größte Kulturareal Europas vom Krisenprojekt zum Publikumsmagneten hochgejazzt. Ein „kulturMONTAG“-Spezial mit Martin Traxl und spannenden Gästen mit einem Blick zurück nach vorn. (Text: ORF)
Cast & Crew
Moderation: Martin Traxl
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